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htttp:www.Muslime_Gebet.htm

بسم الله الرحمان الرحيم

Al Fatiha

Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten,

dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,

dem Herrscher am Tage des Gerichts!

Dir allein dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe.

Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast,

nicht den Weg derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht den Weg der Irregehenden. Amin.

 Al-Fatiha ---zum anhören---

Das christliche "Vater unser" islamisch gebetet

Brief an den Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére
mit der Bitte den Einfluss der DITIB zurückzunehmen
und die Islamkonferenz auf breitere Füße zu stellen.
hier der Brief und die Antwort des Ministers.

Dies zu dem Hintergrund, dass die DITIB und die Imame es ablehnen sich überprüfen zu lassen:

Sehr geehrte Frau Müller,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23. März 2017 an Herrn Minister de Maizière. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

 

DITIB ist der größte Zusammenschluss von Moscheegemeinden in Deutschland und bisher als solcher ein wichtiger und gemäßigter Vertreter des Islam in Deutschland gewesen. Daher sollte der Dialog mit DITIB -  wie mit anderen muslimischen Verbänden und verbandsunabhängigen Muslimen - weitergeführt werden. Denn nur durch die Aufrechterhaltung des Dialogs besteht die Möglichkeit, politisch auf Veränderungen hinzuwirken.

 

Die Erfahrungen, die Sie in Ihrem Schreiben schildern, werden wir aber gern im Rahmen des Dialogs berücksichtigen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Auftrag

 

Reinhard Busch

 

 

Koran erklärt
Das Buch im Suhrkamp-Verlag
Seit dem 6. März 2015 sendet der Deutschlandfunk jeden Freitag die Sendereihe »Koran erklärt«.

Bis Dezember 2016 erläuterten darin 51 islamische Theologen und Islamwissenschaftler aus acht Ländern 84 kurze Texte aus dem Koran. Diese Texte sind im vorliegenden Band versammelt.

Ergänzt werden diese Auslegungen durch ein Vorwort von Willi Steul, dem Intendanten von Deutschlandradio, sowie drei Hintergrundessays:
Thorsten Gerald Schneiders gibt einen Überblick über die Geschichte der Koranauslegung, Angelika Neuwirth problematisiert die »Koranexegese zwischen Theologie und Orientalistik«, und Sebastian Engelbrecht rekonstruiert »Die Beteiligung des Islams am Rundfunk in Deutschland«.
Das Buch bietet Information und Aufklärung über den Koran. Es ermöglicht einen Zugang zur heiligen Schrift einer Weltreligion und lädt zu einer differenzierten Betrachtung des Korans ein. Das sind Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – gerade in Zeiten, in denen Ängste und Emotionen zu Vorurteilen und Ausgrenzung führen.
 
 

Warum ich als Muslima kein Kopftuch trage

Schreibt der Koran tatsächlich die Kopftuchpflicht für Frauen vor?

Oder maßen sich vor allem ältere Männer Bestimmungshoheit über das Aussehen einer Frau an – ohne jegliche theologische Grundlage?

Für die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor ist das Kopftuch obsolet.

weiterlesen



http://www.Muslime_Koran erklaert.html

Den Koran wörtlich nehmen

Fundamentalisten und eher konservative Gläubige neigen dazu, den Koran wörtlich zu nehmen. Andere plädieren dafür, den Koran (auch) in einem übertragenen Sinn zu verstehen.

Im Deutschlandradio wird jeden Freitagmorgen die Sendung: "Koran erklärt" ausgestraht.


Die Islamwissenschaftlerin Nushin Atmaca
führt den
Liberal Islamischen Bund e.V.

Der LIB e.V. vereint und repräsentiert muslimische Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrer liberalen Auffassung des Islams in den bisherigen Debatten und politischen Prozessen in Deutschland/ Europa nicht angemessen vertreten sehen. Damit richtet sich der LIB e.V. mit seinen Inhalten und Forderungen sowohl an die Gesamtgesellschaft als auch an die Politik. Zudem möchte er dazu beitragen, eine (längst überfällige) innerislamische Diskussion anzustoßen. Viele Musliminnen und Muslime, die in Deutschland bzw. in Europa heimisch sind, fühlen sich nicht mehr allein durch das Islamverständnis der Herkunftsländer ihrer Eltern angesprochen. Ihr Lebensmittelpunkt ist Deutschland/Europa. Innerhalb der pluralistischen Gesellschaft in Europa stellen sie eine nicht unbeträchtliche Gruppe dar, die ihr Recht auf öffentliche Wahrnehmung ebenso wie die damit einhergehende Verantwortung wahrnehmen möchte

.

Udo Simon, Rabeya Müller, Nushin Atmaca,Michael R. Patock, Leyla Jagiella, Hadi Schmidt-El-Khaldi, Dr. Andreas Wojcik,Annika Mehmeti

 



Die Frau in der Religion


Der Islam ist nicht frauenfeindlich,

es sind die männlichen Muslime,
die sich ihre Macht über die Frauen mit
pseudo-religiösen Argumenten erschlichen haben.

Gewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorde

hat nichts mit dem Islam zu tun.

Es sind die uralten Traditionen vieler Gesellschaften,

die nicht auszumergeln sind,

aber Aufklärung unserer Kinder und Jugendlichen ist wichtig.

Kinder und Jugendlichen stark machen, dass sie ein anderes Leben leben können.

Hier Adressen wo man Hilfe findet

 




Eine Menge Bücher habe ich zusammengestellt, die wirklich lesenswert sind, die
selber gelesen habe und mir erlaube sie hier auf meiner Webseite vorzuschlagen.


Gottes Geschenk, der Weg zum Islam

 

Der Weg zum Islam, kann nur mit der vollen Überzeugung und mit dem Herzen gelingen.

Die Entscheidung zum Islam zu konvertieren, kann nur für sich ganz alleine erfolgen.

Was meine ich damit?

Es darf kein Weg sein, um andere oder einen anderen Menschen zu gefallen, solch ein Weg kann gefährlich sein, weil man plötzlich merkt, dass die Meinung, die eigene und die der anderen sich verändert und  merkt, dass man nur der momentanen Euphorie oder Bewunderung erlegen ist.

Dann kommen Zweifel über diese Entscheidung, und es wird schwer und der Konflikt mit sich ist fast nicht zu bewältigen. Das wünsche ich niemand.

Warum schreibe ich das? Weil ich oft erlebt habe, dass Menschen total verzweifelt sind und ihren Schritt bereut haben.

Als ich den Weg zum Islam gefunden hatte, war es wie ein “Pakt mit Gott und mir”. War das für mich eine glückliche Entscheidung, eine erlösende, beruhigende und eine zufriedene und  überwältigende Entscheidung.

Ich war über mich selber überrascht.

Als nach fast vier Jahren, meine Familie, Freunde und Bekannte von der Tatsache erfuhren, dass ich eine Muslima war, war ich gefestigt in meiner Entscheidung und ich konnte die negative Resonanz ,wie auch die bewundernde Zustimmung in aller Bescheidenheit ertragen und ich fand die richtigen Worte für meinen Weg.

Bis heute, nun sind es 14 Jahre, habe ich diesen Schritt nie bereut

“Diese Spiritualität, dieses Erlebnis ist immer noch faszinierend.”

Vor allem die Gebete, die zu festen Zeiten in meinem Leben geworden sind, möchte ich nicht mehr missen. Vor unserem Schöpfer zu treten und IHN anzusprechen und sich so vom Alltag zu befreien und seine Gedanken ganz auf IHN zu richten und zu wissen, dass er dich sieht und hört, ist jedes Mal ein sehr befreiendes Erlebnis.

Es gibt Ruhe, der dann auch im Alltag zu spüren ist.

Die Religion zu lernen, sich mit ihr auseinanderzusetzen, ist für mich immer wieder wie ein Wunder. Viele neue Aspekte, oft überraschende Erkenntnisse sind spannend.

Viele Dinge kann man am Anfang nicht verstehen, aber mit der Zeit kommt man doch hinter den Sinn der Worte Gottes, die er uns über unseren Propheten, Friede und Heil auf ihn, vermittelt hat. Es sind Worte, wenn man sie richtig versteht, in jede Zeit passen.

 




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Beten unter dem Halbmond
beschrieben in dem
Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 2009
"Kirchen, Klöster und Kappelen"
geschrieben von Ulf Hausmann

Wissen aneignen ist das oberste Gebot im Islam
Im Qur´an
Sure al-Alaq, Aya 1 - 5

1. Lies! im Namen deines Herrn, DER erschuf.
2. ER erschuf den Menschen aus einem sich Anklammernden.
3. Lies! Denn dein HERR ist gütig.
4. Der durch die (Schreib)-Feder gelehrt hat.
5. Den Menschen gelehrt hat, was er nicht wußte.

- Allah, der Erhabene, betont im Qur´an die Wichtigkeit des Wissen. -
-Allah, der Erhabene, macht es den Menschen leicht, Wissen zu erwerben, wenn er es um Seinetwillen anstrebt. -
-Es ist Pflicht für jeden Muslim, sei es Mann oder Frau, jung oder alt, reich oder arm,
nach Wissen zu streben und sich zu bilden
Das Benehmen beim Wissenserwerb.
- Die richtige Absicht beim Wissenserwerb. -
- Die Weitergabe des Wissens ist wichtig. -
- Ebenso darf man Wissen, das für die Umma von Bedeutung ist, nicht geheim halten. -
- Regeln beachten beim Lernen. -
- Den Qur´an studieren. -
- Allah, der Erhabene, fordert uns zum Denken auf. -
- Islam und Wissenschaft gehören zusammen. -


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