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"Den Dialog vertiefen"

 

 

Deutschsprachige Hadithe des Propheten Muhammad (s) 214

Abdullah Ibn, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
>>Als die Muslime anfangs nach Medina kamen, versammelten sie sich und warteten auf die Fälligkeit des Gebets; denn damals wurde zum Gebet nicht gerufen. Eines Tages redeten sie miteinander darüber und einige von ihnen schlugen vor, daß sie zu diesem Zweck eine Glocke benutzen sollten, wie es die Christen tun, während andere von einem Blashorn sprachen, das die Juden zu diesem Zweck verwenden.
`Umar aber sagte: "Geht es nicht, daß ihr einen Mann herausschicket, der zum Gebet ruft?"
Darauf sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: "O Bilal, steh auf und rufe zum Gebet!"<<

(Bukhârî, Muslim, Tirmîdhî, Nasaî, Ibn Mâjah und Ahmad Ibn Hanbal)

 

Eine Selbstverständlichkeit darf nicht vergessen werden.

Die Sprache des neuen Heimatlandes, die Sprache des Landes, in dem man arbeiten will, zu erlernen.

Dies stellt eigentlich schon aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit dar.

Das ist eine prophetische Aufforderung!

Es sollte eigentlich nicht noch von der Mehrheitsgesellschaft eingefordert werden müssen.

„Als Muslime haben wir einen entscheidenden prophetischen Wissens- und Verhaltensvorsprung: Muslime haben keine Forderungen an Nicuslime, sondern sollten einfach die Forderung des Propheten folgen.“

- Wissen -anzueignen.. -

 

Türkisch Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V.

Niederkassel DİTİB Türk İslam Cemiyeti e.V.

Selimiye Camii

www.tuerkische-moschee-niederkassel.de

 

Vier Niederkasseler Muslime sind Dialogbeauftragte.

Sie haben mit Auszeichnung die Ausbildung absolviert.

 

Die DITIB, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, sowie die Europäische Union bilden bundesweit 1.700 Dialogbeauftragte aus.

 

Vier Dialogbeauftragte aus Niederkassel haben aus der Hand des DITIB-Vorsitzenden Sadi Arslan die Zertifikate mit Auszeichnung bekommen, die nun die Aufgabe übernommen haben, mit der Moscheegemeinde, als Multiplikatoren ehrenamtlich zu arbeiten und als Dialogbeauftragte den interkulturellen und interreligiösen Dialog mit anderen Religionsgemeinschaften sowie mit der Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen zu suchen.

 

Orhan Kangöz, Mehmet Elmas, Necati Kurtcebe und Elisabeth Müller haben sich an 10 Wochenenden auf diese Aufgabe vorbereitet.

 

Dazu wurden Diskussionen mit den Christen geführt, Besuch der Synagoge und Besuch des Kölner Doms mit anschließenden Fragen und Antworten durchgeführt. Auch der Umgang mit der Presse wurde vermittelt.

 

Die Aufgabe in der Gemeinde ist, dass eine Moscheeführung professionell durchgeführt wird, Diskussionen mit den Menschen geführt werden können. Die Dialogbeauftragten sollen mit dafür sorgen, dass die Gemeinde mit der Gesellschaft und gesellschaftlichen Gruppen ins Gespräch kommt, um auch Ängste abzubauen.

 

Schön ist, dass 2 junge Leute, diese Aufgabe übernehmen wollen, die mit den beiden älteren Gemeindemitglieder sicher eine erfolgreiche Arbeit machen können.

 

 

 
 von links nach rechts: Orhan Kangöz, Mehmet Elmas, Necati Kurtcebe, Elisabeth Müller 
  
           Prominenz bei der Zertifikatsübergabe                                                                Gruppe der Absolventen 
 

Pro-Dialog

von Niederkassel haben an diesem Seminar unter anderem auch

Orhan Kangöz und Elisabeth Mariam Müller teilgenommen

Eine der 1.700 Dialogbeauftragte der DITIB
die an 10 Wochenenden auf dem Dialogseminar dieses Zertifikat bekommen hat.

 
 

Grundsteinlegung

des Kulturzentrums und

Moschee in Ehrenfeld


Gäste beim Gebet  Grundsteinlegung

110 Gäste folgten der Einladung zum Abendessen im Ramadan

Wir zeigen dem Rassismus die Rote Karte.

Wir sind nicht bereit, das hinzunehmen.

Wir sagen NEIN zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Wir sagen NEIN zur Diskriminierung von Mitbürgern. Wir stellen uns schützend vor diejenigen, die diffamiert werden. Wir wollen, dass die Menschen gemeinsam ihre Lebenswelten gestalten können – egal welcher Herkunft sie sind oder welchen Glauben sie haben. Wir treten ein für einen Dialog der Kulturen und der Religionen. Wir wollen nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame betonen – Für ein friedliches Miteinander

 

Chronik der Ereignisse

Buntes Köln wehrt sich gegen Rechts

Von unserer Redaktion, 08.05.09, 18:46h, aktualisiert 10.05.09, 10:18h

Weitgehend friedlich ist es bei den Demonstrationen gegen den Kongress der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln in Deutz geblieben. Die Gegendemo von „Köln stellt sich quer” setzte mit mehreren tausend Teilnehmern ein Zeichen gegen Rechts.

Deutz/Innenstadt - Ein trostloser Schotterplatz im Stadtteil Deutz, rund 200 Rechtsextreme vor einer Bühne: Pro Köln Islam
Die Strategie der Polizei, den so genannten Anti-Islamisierungskongress der Partei „Pro Köln“ in die städtebauliche Ödnis am Deutzer Bahnhof zu verbannen, ging am Samstag voll auf. Die Kundgebung wurde zur Schlappe für die Ultrarechten, die wie ein versprengter Haufen von Verirrten wirkten.

Kleinere Gruppen linker Demonstranten versuchten zeitweise, die Absperrungen zu durchbrechen oder die Veranstaltung durch eine Sitzblockade zu verhindern. Gewalttaten konnten jedoch verhindert werden.

Pro Köln 9. Mai Pro Köln Islam Quer
Die Polizei drängte rund 50 Gegendemonstranten ab, die sich unter die Pro-Köln-Anhänger gemischt hatten. (Bild: Krasniqi)
Köln ist bunt: 1.500 bis 2.000 Demonstranten folgten dem Aufruf des Bündnisses "Köln stellt sich quer" und protestierten gegen die Pro-Köln-Kundgebung. (Bild: Worring)
 
Ein Häuflein Versprengter: Kundgebung von Pro Köln auf dem Barmer Platz mit rund 150 Teilnehmern. (Bild: Grönert)
Die katholische Kirche,
die evangelische Kirche
und die islamische Gemeinde haben die zweite Veranstaltung in diesem Jahr abgehalten.

 

Sinn dieser Veranstaltungen sind, wie Pfarrer Christoph Eidmann betonte, den Dialog zu führen um sich gemeinsam kennen zu lernen, um auch den anderen zu verstehen. Nur der Dialog ist die Basis für Vertrauen und Gemeinsamkeiten.

Darüber waren sich die Referenten des Abends einig.

 

Das man Gott nicht erfassen kann, dass Menschen sich nicht ein Bild von ihm machen können, ist wohl in den drei monotheistischen Religionen gleich. Der Gott der Liebe , der Gott der Barmherzigkeit, der Allmächtige, alle die 99 Namen, die Muslime im Koran von Gott genannt werden, sind auch Namen die, die Christen für Gott finden.

 

Die Gemeinsamkeiten wurden herausgearbeitet, aber auch das Trennende. Der Glaube der Christen an die Dreieinigkeit Gottes wurden erläutert und erklärt, dass es ein Sinnbild der Liebe des Gottes zu den Menschen ist.

Jesus, der Sohn der Mariam, wurde als Gottes Sohn den Menschen geschickt. Auch ist die Dreifaltigkeit in Ansätzen im neuen Testament zu finden.

 

Das trennt aber die Muslime von den Christen in ihrem Glauben, für die Muslime ist Gott, der Einzige und eine Sure aus dem Koran unterstreicht dies:

"Gott, es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Beständigen. Nicht überkommt Ihn Schlummer und nicht Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen kann, es sei denn mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt, während sie nichts von Seinem Wissen erfassen, außer was Er will. Sein Thron umfasst die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie zu bewahren. Er ist der Erhabene, der Majestätische."

Eine interessante und sehr gute Veranstaltung. Nur leider waren von der muslimischen Gemeinde nur die offiziellen Vertreter anwesend, was sehr zu bedauern ist und dem Sinn dieser Veranstaltung nicht dienlich ist.

 

Christen und Muslime beten gemeinsam für den Frieden in der Welt

Bis zur Beendigung des Krieges im "Heiligen Land" werden die Christen, sowohl auch die Muslime gemeinsam für den Frieden beten

Jeden Sonntag, um 17.00 Uhr der Ort wird jeweils bekannt gegeben, das nächste Gebet ist in der Selimiye Moschee geplant

Friedensgebet am 11. Januar 2009 in der St. Jakobus-Kirche, Kirchstraße

und

18.01.2009 um 17.00 Uhr in der Selimiye Moschee, Premnitzer Straße 2, 53859 Niederkassel Lülsdorf

 gelesen im Kölner Stadtanzeiger
Bericht von Johannes Schmitz

 

 

Karate war bis Anfang 2009 in der Selimiye Moschee angeboten

leider eingestellt.

Für die Kinder und die Jugendlichen ist Karate ein guter Sport.

Hier wird der ganze Körper trainiert, das Ziel ist, die Beweglichkeit, Schnellkraft und die Korordierung der Gliedmaßen, und aerobische Belastbarkeit zu erreichen.

Das moderne Karate-Training ist sportlich orientiert.

Das heißt, dass dem Wettkampf eine große Bedeutung zukommt.

 

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Stand: 13.01.2017

Eine interessante Webseite