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Das Jahr 2010

Besuch am 02.05.2010 in der Selimiye Moschee

 

Moscheeführung von Referendarinnen und Referendare
von Haupt- und Realschulen im Juni 2010

 
  
  
 

Über die Erklärung des muslimischen Begegnungszentrum und es Gebetsraumes, der Selimiye Moschee in Niederkassel wurden die Gemeinsamkeiten des Judentums, Christentums und des Islams erklärt und diskutiert. Auch die gesellschaftlichen Belange und auch die Probleme, die junge muslimische Kinder und Jugendliche haben nahmen breiten Raum ein. Die zweieinhalb Stunden waren interessant und die Gruppe eine sehr engagierte Diskussionsrunde. Begleitet wurde die Gruppe von Regina Hoffmann.

 

 

 
 

Spiritualität war auch das Thema eines Besuches in der Selimiye-Moschee in Niederkassel. Die Erklärungen der fünf Säulen des Islams standen dabei im Vordergrund.

Das Besondere des Gebetes für die Muslime und ihre spirituellen Bedeutung faszinierten die Besucher.

Die Erklärungen wurden in deutsch und französisch vorgenommen. Viele der französischen Schüler waren noch nie in einer Moschee und bewunderten den, in osmanischen Farben gestaltenden  Gebetsraum.

Elisabeth Mariam Müller und Orhan Kangöz betreute die Gruppe.

 

 

  


Landtagsabgeordner Michael Solf
Ramazan Elmas, Abdulrahman Köylüoglu


Moscheezuhörer

CDU Werbematerial
 

 2. Kinderfest auf dem Moscheegelände 
 
 
  

 

Integrationswahlen am 07. Februar 2010

Bekanntmachung

Wahldebakel

KSTA

 
 KSTA





 

Rundschau


 

Kommentar:
Dieses Wahldebakel ist bewusst initiiert worden.

Zwei Vorstandsmitglieder der DITIB - Moschee bemühten sich eine Liste für die Wahlen zum Integrationsausschuss aufzustellen.

Sie wurden zuerst auch unterstützt, bis sich der Bruder des Vorsitzenden Ramazan Elmas von der SPD anwerben ließ für die Wahlen zu kandidieren.
Alle Warnungen, dass die Kandidatur von Hilmi Elmas kontraproduktiv sein könnte, wurden in den Wind geschlagen. Ab da wurden auch keine Gemeindemitglieder mehr angesprochen, bei der gemeinsamen Liste mit zu machen.

Mit Hilfe von der ehemaligen Vorsitzenden des Integrationsausschusses Gerhilda Wagener Bündnis 90/Die Grünen, und der zukünftigen Vorsitzenden, die CDU Ratsfrau Beate Bayer-Helms suchten Elisabeth Müller und Orhan Kangöz Menschen, die sich für die Belange der Migranten in der Stadt einsetzen wollten und für Verbesserung des Klimas untereinander sorgen wollten.

Die Suche war überaus positiv, acht Frauen wollten sich engagieren und mitmachen.

- Frau Turkan Benal, (deutsch/türkisch)die sich schon im Familienzentrum aktiv beteiligt,
- Frau Dilber Yavuz-Yüksel (deutsch/türkisch), eine zukünftige Lehrerin,
- Frau Fabiana Destradis,(italienisch), Erzieherin von Beruf,
- Frau Ayse Candar,( türkisch) Mutter von 6 Kindern, zwei davon in der Grundschule, die durch ihre
   Erfahrung viel beitragen wollte,

- Frau Sultan Kaymak (türkisch), Erzieherin wollte aktiv werden,
- Frau Elena Adrianova, (staatenlos), ebenfalls mit viel Erfahrung und
- Frau Valerie Dick, (französisch) berufstätige Mutter von zwei Kindern,
haben tatkräftig die Liste unterstützt.

Auch zu erwähnen, die vier Männer die für die Liste kandidierten, Herr R. Buvanendran (Sri Lanka), seit Jahren immer im Ausschuss für Integration zu finden, Herr O. Kangöz (türkisch), Vorstandsmitglied der DITIB-Moschee und Vater von drei Söhnen, Herr A. Elmas (deutsch/türkisch), konnte auch berufliche Erfahrungen mit einbringen und der junge Herr D. Flick (deutsch/kenianisch)
waren sicher eine Bereicherung.

Ein Grund, das die Liste keine Gnade bei den türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gefunden hat, und auch nicht mehr die Unterstützung der Moschee-Vertreter war sicherlich, dass acht Frauen auf der Liste standen und nur vier Männer.
Es ist immer noch so, dass die Männer es nicht verkraften können, dass Frauen in der Öffentlichkeit aktiv werden, dass können sie nicht unterstützen und versuchen es zu verhindern.
Was ich nicht verstehen kann, ist, es gibt auch Männer mit Migrationshintergrund, die anders denken und wissen, das solches Verhalten in unserer Gesellschaft eigentlich nicht mehr praktiziert werden kann. Wo sind diese Männer geblieben, warum haben sie sich nicht für die Liste eingesetzt?

Der dritte Grund war, dass es parteipolitische Gründe gab, die gemeinsamen Liste nicht zu unterstützen und eine Gegenkandidatur eines Gemeindemitgliedes der Moschee zu organisieren. Die Initiatoren haben es auch nicht geschafft, eine gemeinsame Liste aufzustellen, so dass es zu Einzelkandidaturen kam. Aber die Sozialdemokraten haben der türkischen Bevölkerung damit einen Bärendienst erwiesen, weil nur eine Person die türkischstämmigen Bürgerinnen und Bürger im Ausschuss vertreten. Durch diese Kandidatur sind 3 Sitze verloren gegangen, die von türkisch/deutschen Vertretern hätten besetzt werden können.

Die Moscheevertreter sind nicht in der Lage, solche Entwicklungen im voraus zu sehen und schaden sich dann selber, das nennt eine Zeitung "Dilettantismus".

Der vierte Grund ist, dass 93 % der Menschen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, sich nicht interessieren. Sie sind zwar oft mit der Situation hier in der Stadt und im Land nicht zufrieden, aber zu bequem, daran etwas zu ändern und sich selber einzubringen, indem sie nur zur Wahl gehen.
Vielleicht ist das auch ein falscher Weg, Integrationswahlen zu organisieren, anstatt die Menschen bei den Kommunalwahlen zu beteiligen.
Elisabeth Mariam Müller

 

 

Integrationsausschuss hat sich konstituiert

Niederkassel, den 03.03.2010

Als Vorsitzende des Integrationsausschuss wurde Beate Bayer-Helms (CDU)einstimmig von den Ausschussmitgliedern gewählt. Stellvertreterin wurde Ilse Mutke (SPD).

Bei den Delegiertenwahlen für die Vertretung in der Landesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen Migrantenvertretung Nordrhein-Westfalen, hier ging es um die Entsendung von Mitgliedern zur Mitgliederversammlung und des Hauptausschuss konnten sich die Ausschussmitglieder nicht auf einen Nenner einigen.

Zu groß war wohl auch noch die Verstimmung, die zu dem Wahldebakel geführt hatte. Die Liste konnte nur mit zwei Vertreter in den Ausschuss einziehen, weil der Kandidat, der über die SPD in die Wahl eingetreten, eine Liste nicht zustande gebracht hat und massiv Wahlkampf gegen die Gemeinsame Liste geführt hatte. Er hat vier Sitze erreicht und kann aber nur einen Sitz im Ausschuss bekommen.

Somit sind nur 2 Personen mit Migrantenhintergrund im Ausschuss vertreten.

Das Ergebnis für die Delegierte für die Mitgliederversammlung wurde die Vorsitzende Beate Bayer-Helms und ihre Vertreterin, vorherige Integrationsausschussvorsitzende Gerhilda Wagener, Bündnis 90/Die Grünen.

Bei der Entsendung für den Hauptausschuss kam es zu einer Kampfabstimmung. Als Mitglied im Hauptausschuss wurde Elisabeth Müller mit 6 Stimmen gewählt, der von der SPD vorgeschlagene Hilmi Elmas bekam 5 Stimmen, eine Stimme war ungültig

Die Vertreterin im Hauptausschuss ist Gerhilda Wagener, sie bekam 7 Stimmen, und der Gegenkandidat der SPD Hilmi Elmas bekam 5 Stimmen.

Elisabeth Müller gratulierte Frau Bayer-Helms mit einer Blume, verbunden mit dem Dank für ihre Unterstützung die sie bei der Suche und Aufstellung der Gemeinsamen Liste geleistet hat. Ebenso überreichte sie auch an Gerhilda Wagener ein Blumengebinde. Sie hat in der Vergangenheit eine gute Arbeit geleistet und auch sich sehr um die Gemeinsame Liste bemüht.

Elisabeth Müller

 

MOZ
08.03.2010


17.03.2010

 

Was hat sich ereignet:

Kurz nachdem im Ausschuss für Integration die Wahl und Wahlordnung vorgestellt wurde, habe ich eine Liste in der Moschee ausgelegt, mit der Bitte, dass sich hier Interessenten für den Integrationsausschuss einschreiben sollten.

Es wurde bekannt gegeben und Interessenten schrieben sich ein. Wir suchten mindestens 12 interessierte Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die Interesse an der Arbeit und auch Interesse an das gute Miteinander in der Stadt mit den Zuwanderen hatten.

Drei Wochen nachdem die Liste ausgelegt war, hörte ich aus der Politik, dass die SPD im Bereich der Moschee den Bruder des Vorsitzenden Hilmi Elmas angesprochen hat.

Das war ein Affront gegen mich, weil das Ratsmitglied und auch Kreistagsmitglied Jürgen Schulz wusste, dass ich mich um eine Liste für den Integrationsausschuss bemühte.
Alle Bemühungen, Hilmi Elmas für die "Gemeinsame Liste" zu gewinnen, scheiterte.


Auch der Vorsitzende der Moschee Ramazan Elmas kümmerte sich nicht mehr um Kandidaten, als er von der "Abwerbung" der SPD Kenntnis nahm.
Herr Schulz brüstete sich in Ratskreisen damit, dass er Herrn Elmas für sich gewonnen hätte.
Aber eine Wahlliste der 4 Kandidaten, die die SPD ins Rennen geschickt hatte (Karla Erkus, Mario Napoli, Martin Jablonsky und Hilmi Elmas) haben sie nicht aufgestellt, so kam es dann zu den 4 Einzelkandidaten.

Wiederum scheiterte ein Gespräch mit Herrn Elmas, doch noch auf der Liste zu kandidieren.
Wahrscheinlich beeinflusste die SPD Herrn Elmas gegen die von dem CDU-Ratsmitglied Beate Bayer-Helms, der ehemaligen Integrationsvorsitzende Gerhilda Wagener, den Vorstandsmitgliedern der Moschee, Elisabeth Müller und Orhan Kangöz aufgestellte Liste zu kandidieren.
Das hat Herr Elmas massiv mit der Hilfe der SPD auch gemacht, obschon bekannt sein musste, dass wenn er, als ehemaliger Vorsitzender von Genclik Spor und Bruder des Vorsitzenden der Moschee ein guten Stimmenanteil bekommen würde und dadurch Gefahr lief, dass Plätze unbesetzt blieben, weil er als Einzelkandidat sich zur Wahl stellte.

Bei vielen in der Moschee hat es Kopfschütteln verursacht und auch Verärgerung, denn die Moscheevertreter haben das Ergebnis das entstehen könnte nicht wahrhaben wollen.

Wieder wurde eine Chance, dass die Moschee sich nach draußen öffnet vertan, den auf der gemeinsamen Liste haben sich Menschen aus Italien, Ukraine, Frankreich, Kenia, Sri Lanka und Deutschland aufstellen lassen. Ein weiterer Faktor kommt noch dazu, dass Männer es nicht ertragen können, wenn Frauen aktiv werden und Schrittmacher sind. Dann fallen ihnen immer widerliche Spielchen ein, um das zu verhindern.

Die SPD hat wiederum einen Schlag gegen die Moschee und mich ausgeholt und tun nun als ob sie unschuldig sind. Schade, das Integrationspolitik zum Spielchen mit Migranten degradiert wird.

 

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Stand: 13.01.2017

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