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Das Gebet
ist Atmen vor GottesAura......

"Ich habe die Menschen

und die Dschinn geschaffen,

damit sie mir dienen".

Qu`ran Sure 51:56

 

Gott ist eine Macht, ein Lebensbegleiter,

Gott den ich nicht sehe, aber der mich sieht.

Gott ist der, der mich hoert, wenn ich mit ihm spreche.

Das Gebet ist inneres stummes Bitten.

Das Gebet ist die stärkste Form von Energie, die man erzeugen kann.

Das Gebet ist wie eine Quelle reinen klaren Wassers.

Das Gebet ist eine Hingabe an Gott.

Das Gebet hat eine befreiende Funktion im Leben.

Das Gebet ist ein Gespraech mit Gott, um auch die wahren Fragen zu stellen.



 

Die Zeiten der Gebete richten sich nach der Sonne.

Das erste Gebet wird gebetet, wenn man am Horizont den ersten Lichtschein sieht.
Das Mittagsgebet kurz vor dem Höchststand der Sonne, das Nachmit-tagsgebet zwischen dem Mittag- und dem Abendgebet.
Das Abendgebet betet der Muslim, wenn die Sonne untergehen will und das Nachgebet wenn die Sonne untergegangen ist.
Ein wichtiges Gebet ist das Freitags-gebet, das in der Gemeinschaft gebetet wird.

Auch hier ist, wie vor jedem Gebet, ist die rituelle Waschung Pflicht.

 

Die Männer sind verpflichtet dieses Gebet in der Moschee zu verrichten. Die Freitagspredigt gehört zum Gebet.

 

Die Frauen haben nicht die Pflicht auferlegt bekommen in die Moschee zu gehen, aber, wenn sie das Gebet in der Moschee beten wollen, so ist es ihnen gewährt.

 

http://tavhid.de/?p=1029

 

Der Vollzug des Glaubens ist vor allem ein geistiger

und seelischer Prozess.

Wenn das Glaubensbekenntnis ins Bewusstsein dringen und nicht oberflächlich bleiben soll,
ist ein stetes beschäftigen,
nachdenken,
besinnen in diesem geistigen und seelischen Prozess erforderlich.

Ein geistiges und seelisches Reifen und Weiterkommen,
ein beharrliches Weiterstreben bedeutet jedoch nichts anderes als
das Gebet.

Ohne Gebet verkümmert der Glaube und die Spiritualität.

Das Gebet öffnet das geistige Auge.
Ohne das Gebet erblindet es.

Der Glaubensbegriff im Islam ist umfassend.

Das Gebet

ist die 2. Säule des Islams

بسم الله الرحمان الرحيم

Mohammed, der Gesandte Allah, Friede und Heil auf ihm, sagte:

"Aufgabe des Menschen ist es, Gott anzubeten und Ihm niemanden beizugesellen."

Berichtet von Al Bukhari und Muslim

 

Muslimischer Gebetsruf

 

Allahu akbar
Allahu akbar

Allahu akbar

Allahu akbar

Aschhadu an la ilaha illa llah
Aschhadu an la ilaha illa llah

Aschhadu anna Muhammadan rasulu llah

Aschhadu anna Muhammadan rasulu llah

Hayya 'ala s-salat

Hayya 'ala s-salat

Hayya 'ala al-falah

Hayya 'ala al-falah

Allāhu akbar

Allāhu akbar

La ilaha illa llah

 

 

Das Gebet ist Atmen vor GottesAura......

"Ich habe die Menschen

und die Dschinn geschaffen,

damit sie mir dienen".

Qu`ran Sure 51:56

Unser Prophet, Friede und Heil auf ihn, hat die Verpflichtung, dass die Umma fünf Gebete am Tag verrichten soll, von seiner Himmelsreise mitgebracht. Es sollten fünfzig Gebete am Tag vorgeschrieben werden, die aber dann auf fünf verpflichtende Gebete verringert wurden. Diese fünf Gebete sind fünfzig Gebete gleich. Das Gebet, vor Allah wa ta´ala zu stehen und ER sieht dich, du siehst ihn nicht, aber dein Herz öffnet sich zu IHM, dass ist das Höchste was am Tag passieren kann.

Die Worte des Taschahhuds, die in der sitzenden Position des Gebetes rezitiert werden, sind die Worte des Propheten, Friede und Heil auf ihn, zwischen ihm und seinem Herrn, Allah wa ta´ala.

Die Ehre ist Allahs, die Anbetung und alle guten Dinge.

Friede sei mit dir, O Prophet, und die Barmherzigkeit Allahs und seine Segnungen.

Friede sei mit uns und den frommen Dienern Allahs.

Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.

Jedes Mal, wenn Muslime diese Sätze im Gebet sprechen, verbinden sie sich auf eine gewisse Art und Weise mit der höchsten menschlichen Möglichkeit und öffnen sich dementsprechend für das höchste Potenzial ihres eigenen individuellen Bewusstseins.

Das Gebet ist das Erhabenste was Allah uns gegeben hat. Das ist der Weg, der zu SEINER Gnade und Vergebung geht. Das Gebet ist eine Linie, welche die Menschen mit DEM, DER niemals stirbt, verbindet. Die Tatsache, dass Allah es fünf Mal am Tag verpflichtend gemacht hat, garantiert, dass sie niemals abreißt.

In einem Hadith wird erwähnt, das der Prophet, Friede und Heil auf ihn, das Gebet mit einem Fluss verglich, in dem der Mensch, fünf Mal am Tag badet, und fragte dann die Anwesenden, ob danach noch Schmutz am Körper der betreffenden Person verbleiben würde. Die anwesenden Prophetengefährten antworteten, dass dies dann nicht der Fall sein könne.

(Al-Bukhari, Muslim, At-Tirmidhi, An-Nasa’i)

Wer das Gebet verläßt, verläßt seine Religion, sein Glaube wird immer weniger weil er die Verbindungslinie zu Gott getrennt hat.

Das regelmäßige Gebet erhält nicht nur die Verbindung zwischen jeder Person und ihrem Herrn am Leben, es macht auch jede falsche Tat zunichte. Nach den beiden Schahadas ist das Gebet die größte Säule des Islam. Allah hat es verpflichtend gemacht, sodass die Rangstufen der Menschen dadurch erhöht werden, ihre guten Handlungen vervielfältigt werden, ihre falschen Handlungen, Fehler und bösen Taten von ihnen abfallen. Dadurch lässt Er sie in die Gärten des Paradieses eintreten und bewahrt sie vor dem Feuer der Hölle.

Wenn wir am Ende vor Allah, wa ta´ala treten, ist die erste Frage an uns, hast du deine Gebete verrichtet. Müssen wir mit NEIN antworten, werden auch unsere übrigen guten Taten zu Nichts.

Frauen und Männer beten gleich.

In der Moschee beten die Männer vorne und die Frauen hinter den Männern, wie es heute noch bei den Juden üblich ist.
Bei den Christen war es bis Mitte des vorigen Jahrhunderts auch üblich, dass Männer und Frauen getrennt den Gottesdienst verfolgt haben.

  
 

"Sprich: Mein Gebet,

meine Opferung, mein Leben, mein Tod gehören Allah, dem Herrn der Welten.

Sure 6:162

O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und vereitelt nicht eure Werke."

Sure 47:33

Al Fatiha das Gebet der Muslime

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen.
Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten,
dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,
dem Herrscher am Tage des Gerichts,
Dir allein dienen wir,
und dich allein bitten wir um Hilfe.
Führe uns den geraden Weg,
den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast,
und nicht den Weg derer, die Deinen Zorn erregt haben,
und nicht den Weg der Irregehenden.
Sura 1 = Die Eröffnende





 

 

"Vater unser im Himmel"
das christliche Gebet islamisch gebetet.

 

Vater unser im Himmel

Gott ist es, der euch die Erde zu einer festen Stätte gab und den Himmel zu einem
Gewölbe, der euch formte und euch schön gestaltete und euch mit Gutem versorgte.
So ist Gott, euer Herr.
Darum gesegnet sei Gott, der Herr der Welten.
Er ist der Lebendige, es gibt keinen Gott außer ihm; darum rufet ihn an in lauterem
Glauben. Lob sei Gott dem Herrn der Welten!
Sura 40:66

Geheiligt werde dein Name

Rufet ihn an „Gott“ und rufet an „Erbarmer“ – wie ihr ihn auch anrufen möget, Sein sind die schönsten Namen.
Sura 17:110

Dein Reich komme

Sprich: O Gott, Herr der Herrschaft, Du gibst Herrschaft, wem du willst, und entziehst
Herrschaft, wem du willst;
Du erhebst, wen Du willst, und erniedrigst, wen Du willst.
In Deiner Hand liegt das Gute – wahrlich, Du bist aller Dinge mächtig.
Sura 3: 26

Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden

Unser Herr, siehe, Du weißt, was wir verbergen und was wir offenkundig tun, und
nichts ist verborgen vor Gott im Himmel und auf Erden.
Sura 14:41

Unser täglich Brot gib uns heute

Unser Herr, gib uns hienieden Gutes und im Jenseits Gutes, und bewahre uns vor der
Strafe des Feuers
Sura 2: 197

Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

Und Gott schaut auf Seine Diener, welche sprechen:
Unser Herr, wahrlich, wir glauben, so vergib uns unsere Sünden und bewahre uns vor
der Feuerspein!“
Sura 3: 13-14

Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösem

O Herr, auf dich vertrauen wir, und zu Dir wenden wir uns voll Reue und zu Dir geht
unsere Reise.
Sura 60:4 (letzte Satz)

Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit

Gottes ist der Westen und der Osten, wohin immer ihr euch wendet, dort ist Gottes
Angesicht
Sura 2: 109

 

Grundsäule des Islam:

Das Gebet

Regeln für das Beten

Das Gebet stellt neben dem Glaubensbekenntnis, der Wallfahrt, der Almosensteuer und dem Fasten eine der fünf Grundsäulen des Islam dar. Es ist die Hinwendung des Gläubigen zu Gott als Ausdruck der Anerkennung seiner absoluten Souveränität und des Vertrauens in seine Barmherzigkeit und Güte.

Das Gebet ist eine religiöse Pflicht eines jeden Gläubigen. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kranke, Altersschwache, Geistesgestörte. Reisende werden entweder vom Gebet entbunden oder dürfen in einem verkürzten Ritus beten. Das (Pflicht-)Gebet wird zwar vom einzelnen Muslim verrichtet, es besitzt jedoch eine einheitliche Form und erfolgt nach festen Riten, die es zu einem Ritus der Gemeinschaft machen (Gemeinschaftsgebet/Freitagsgebet) und so den Gläubigen auch in die Solidarität der Gemeinschaft der Muslime fest einbinden

 

reuters Muslim beim Beten

Rituelles Pflichtgebet

Der Islam unterscheidet grundsätzlich zwischen dem rituellen Pflichtgebet (salat/namaz) und dem persönlich-privaten Gebet oder Bittgebet (du'a). Das rituelle Pflichtgebet wird jeden Tag fünfmal absolviert, vor Sonnenaufgang, mittags, nachmittags, bei Sonnenuntergang und später am Abend. Das persönlich-private Gebet (du'a) dienst Muslimen auch als Schutz bei Reisen oder beim Einstieg in Verkehrsmittel wie beispielsweise Autos oder Flugzeugen.

Vor dem Gebet sind eine Ankündigung durch einen Gebetsruf und die rituelle Waschung erforderlich. Da der Muslim nicht unvermittelt vom täglichen Geschäft zur Verrichtung des Gebets übergehen kann, unterzieht er sich vor dem Gebet speziellen rituellen Waschungen. Je nach Grad der vorherigen "Unreinheit" wird eine Teilwaschung (wudu) oder eine Ganzwaschung (ghusl) zum Beispiel nach dem Geschlechtsverkehr vollzogen.

 

Muslim bei der Fußwaschung vor der Moschee

Rituelle Waschung

Von der Ganzwaschung sind alle Teile des Körpers betroffen. Bei der Teilwaschung wäscht sich der Gläubige die Hände, reinigt sich die Zähne mit einem Zahnstocher oder putzt sich die Zähne mit einer Zahnbürste. Er spült sich den Mund und zieht Wasser aus der rechten Hand in die Nase, dann spuckt er das Wasser aus und lässt es aus der Nase in die linke Hand zurückfließen. Dann wäscht und reibt er sich das ganze Gesicht von der Haarwurzel bis zum Kinn und von einem Ohr zum anderen. Dann streicht er sich wieder über den Kopf einschließlich der Ohren und er streicht sich wiederum mit Wasser den Kopf diesmal von vorne bis zur Haarwurzel nach hinten und zurück. Dann wäscht er sich die Füße bis zu den Knöcheln und sorgt dafür, dass das Wasser die Haut zwischen den Zehen benetzt. Er beginnt mit dem rechten Fuß, dann wäscht er den linken Fuß und reibt beide Füße.

Zudem müssen die Gläubigen dafür sorgen, dass ihre Kleider und der Ort, an dem sie beten, ebenfalls sauber sind. Diese Reinigungsriten haben neben dem Akt der kultischen Reinheit auch eine übergeordnete Bedeutung. Sie soll die Aggressivität des Gläubigen dämpfen, ihm innere Ruhe verleihen und den Zorn des Satans, der aus Feuer geschaffen wurde, durch das Wasser löschen. So ist die Waschung ein Symbol der inneren Reinheit, der Reue und der Abkehr von Sünde.

Der Ablauf des Gebets

Beim rituellen Gebet wendet sich der Gläubige in die Gebetsrichtung nach Mekka (qibla / Südost) und richtet seine Gedanken auf die nun erfolgende Zwiesprache mit Gott. Praktisch hebt er beide Hände neben den Kopf und spricht "Allahu Akbar" - Gott ist groß. Nun legt er die Hände vor den Bauch zusammen und rezitiert die erste Sure des Koran (die fatiha): Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes. Danach spricht er leise eine weitere Koransure, zumeist die 112.

Die Handhaltung der Frauen weicht hierbei geringfügig von der der Männer ab. Dann verneigt sich der Gläubige, die Handflächen berühren dabei seine Beine etwas oberhalb der Knie und er spricht abermals allahu akbar sowie dreimal "Ruhm und Preis meinen Gott, dem Allmächtigen." Danach richtet er sich wieder auf und sagt: "Möge Gott den hören, der ihn preist, Dir, mein Herr, die Lobpreisungen."

 

"Ruhm sei Gott, dem Höchsten"

Der Gläubige lässt sich mit einem erneuten Allahu Akbar auf die Knie nieder, berührt mit der Stirn den Boden und spricht: "Ruhm sei Gott, dem Höchsten". Dann setzt er sich auf die Fersen und spricht abermals allahu akbar, dann "Mein Gott vergib mir, erbarme Dich meiner." Dann berührt er wieder mit der Stirn den Boden. Damit ist ein Gebetsabschnitt (rakaa) abgeschlossen und der Gläubige verharrt auf den Fersen sitzend.

Bevor er eine erneute raaka beginnt, zitiert er erneut die erste Sure. Je nach Tageszeit bestehen die Gebete aus zwei bis vier Abschnitten. Am Ende der Zwiesprache mit Gott spricht der Gläubige das Bezeugungsgebet , das mit den Worten endet: "Es gibt keinen Gott außer Gott und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Gottes ist." Abschließend richtet der Betende einen Gruß nach rechts und links mit El-salam aleikum - Friede sei mit Euch und die Barmherzigkeit Gottes. Mit dieser Geste zeigt der Gläubige, dass er Teil der muslimischen Gemeinschaft ist.

ap-Betende Muslime

 

Freiwilliges Bittgebet

Neben dem Pflichtgebet ermuntert der Islam die Gläubigen dazu, ständig an Gott zu denken und dies auch im privaten, freiwilligen Gebet zu tun. Dieses freiwillige Bittgebet kann in Form von einem Tischgebet, einem Gebet vor dem Einschlafen oder bei Beginn einer Reise vollzogen werden. Das freiwillige Bittgebet bildet auch den Abschluss des Pflichtgebetes

Dem Gläubigen ist es freigestellt, sein privates Gebet nach dem Schema des Pflichtgebetes oder in einer anderen Form zu verrichten. Diese Anrufung Gottes ist nicht an bestimmte Zeiten gebunden. Das Gebet kann an jedem Ort vollzogen werden, idealerweise in einer Moschee. Der Gläubige kann sich aber auch einen Gebetsplatz herrichten, indem er einen Teppich oder etwas Ähnliches auf der Erde ausbreitet.

 

dpa

Betende Männer in Moschee

Das Gemeinschaftsgebet

Neben dem Pflichtgebet gibt es auch das Gemeinschaftsgebet, das am Freitagmittag im öffentlichen Anbetungsort, also in der Moschee, abgehalten wird. Die Leitung der betenden Gemeinde übernimmt ein Vorbeter (Imam). Das Gemeinschaftsgebet besteht aus zwei Gebetseinheiten. Die Pflicht, am Gemeinschaftsgebet teilzunehmen, trifft jeden muslimischen Mann, der nicht durch berechtigte Gründe wie Krankheit, Reisen oder als Beamte im öffentlichen Dienst tätig ist. Auch Frauen und Kinder sind von dieser Pflicht befreit, sie können jedoch auf einer Empore oder in einem getrennten Raum der Moschee das Freitagsgebet besuchen und mitverrichten. Anlässlich des Gemeinschaftsgebetes wird eine Ansprache gehalten. Dort können alle Probleme religiöser, sozialer, wirtschaftlicher und politischer Natur erörtert werden

Das Gemeinschaftsgebet wird auch zu besonderen Anlässen wie zur Feier des Fastenbrechens und des Opferfestes sowie anlässlich des Todes eines Gläubigen oder in Kriegszeiten oder bei großer Dürre und Trockenheit verrichtet. Die Vorzüge des Freitagsgebetes werden in der Tradition hervorgehoben und auch im Koran ist das Gebet der Gemeinschaft als verbindliche Pflicht festgelegt.



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Stand: 18.06.2017