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Chronologie einer Erpressung und Diffamierung im Internet
des Karl-Heinz Heimerzheim, Siegburg, Marienhofstraße 43

  
 

"Was kümmert es der  alten und stolzen Eiche, wenn
sich das Schwein an ihr scheuert",
nicht wahr,
Herr Karl-Heinz
Heimerzheim?

Am 15.11.2003 hatte mein Rechner einen Virus. In der Zeitung fanden wir Karl-Heinz Heimerzheim, der sich anbot, sofort Hilfe zu leisten.

Er hat meinen Rechner wieder flott bekommen, ist bezahlt worden und gegangen.

Er war einige Stunden da, und ich sah, dass er was von Computer verstand.
Ich hatte den Auftrag für die Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel e.V. jemanden zu finden, der bei einer
Homepage behilflich sein konnte und jemanden, der für eine Internetschulung sechs geschenkte Rechner fit machen sollte. Ebenso sollte er auch die Wartung der übrigen Rechner im Hause übernehmen. Ich habe diesen Herrn danach gefragt und ihn gebeten einen Kostenvoranschlag für die Rechner zu machen und auch einen Vorschlag für eine Internetseite vorzulegen.

Von diesem Herrn habe ich nichts mehr gehört und auch die Gemeinde hat kein Angebot bekommen.

Im November 2003 hat dieser Herr im Internet unter der Schreibfehlerdomain, "www.ditip.de" eine Webseite veröffentlicht, wo er die Türkisch-Islamische Gemeinde aufforderte 220,00 € zu bezahlen. Ich sollte 100,00 € für Nacharbeiten bezahlen.

Er hat für die Selimiye Moschee Niederkassel nichts  gemacht, weder ein Angebot unterbreitet noch einen Vorschlag für die Gestaltung einer Internetseite vorgelegt.

Bei mir lief nach den Arbeiten mein Drucker nicht, auf dem Weg nach Köln hat Herr Heimerzheim bei uns gehalten und den Drucker umgesteckt. Das er dafür noch einmal 100 € haben wollte, wo er vorher 150 € erhalten hatte, wusste ich auch nicht.

Die Moschee und ich  fanden im Oktober 2006 eine Webseite des Herrn Heimzerheim, die 2003 ins Internet gesetzt hat. Wir wussten nicht, dass er an uns Forderungen hatte, dass hat er nur im Internet kund getan. Er hat auch nie einen Auftrag seitens der Türkischen Moschee erhalten

Er ließ ein Laufband über diese Webseite laufen und forderte uns auf zu bezahlen, erst dann würde er die Webseite wieder in den Ursprung zurückversetzen und wir könnten dann über diese Seite verfügen.

Die Gemeinde, sowohl auch ich hatten nie Zugang zu dieser Webseite und kannten auch nicht den Namen und die Zugangsdaten

Der telefonischen Aufforderung, diese Seite zu löschen ist er nicht nachgekommen, im Gegenteil, Telefonate und E-Mails an diesem Herrn hat er mit beleidigenden Kommentaren im Internet veröffentlicht. Meine volle Adresse, mit Telefonnummer und Handynummer hat er dort angegeben.

Durch die vielen Links die er gesetzt hatte, wusste man sehr schnell, dass ich immer gemeint war. Er verwies auf meine Ratstätigkeit, auf meine Mitgliedschaften in Vereinen und machte auch meine Konvertierung zum Islam lächerlich. Er versucht mein Image in der gemeinster Form zu beschädigen.

Ebenso verfuhr er mit der Türkisch-Islamischen Gemeinde e.V., die er in gemeinster Form diskreditiert und bis heute immer wieder neue gemeine Webseiten veröffentlicht.

Ich habe dann, als er der Aufforderung  n i c h t   nach kam, die Webseite zu löschen beim Amtsgericht Siegburg eine einstweilige Verfügung gegen diese Veröffentlichung beantragt, die auch erteilt wurde.

Er kam aber der Verfügung nicht nach und setzte weitere Webseiten ins Internet, immer mit der Absicht mich zu beleidigen und die Türkisch-Islamische Gemeinde zu verunglimpfen.

Wir fanden nach diesem Amtsgerichtsbeschluss andere Webseiten, die im Grunde noch schlimmer waren, als die ersten Webseiten, die er veröffentlichte.

 

 

  
  Er stellte die Bilder der Moschee Lülsdorf , wieder unter der Schreibfehlerdomain, aus der alten Webseite ins Netz und darunter alle ekligen Mohammed-Karikaturen, die er im Internet finden konnte, und behauptete, dies wäre mit meiner freundlichen Unterstützung gestaltet worden.  
  

Einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Siegburg vom 21. Februar 2007

gegen diffamierende Veröffentlichung im Internet



Vergleichs-Urteil des Amtsgerichts Siegburg  vom 24. April 2007




 
  

Er hat auch meinen Rechtsanwalt im Internet diffamiert und eine Webseite mit seinem Namen in Internet gestellt, so wie er auch das mit mir gemacht hat, wie "www.muellerndk.de" oder Mueller Niederkassel, auch er benennt ihn als freundlichen Unterstützer.

Er benutzt auch den Namen der Lülsdorfer Moschee als Webseite: selimiyecamii oder

webmeister@selimiyecamii.eu. Er hat alle Varianten mit meinem Namen und auch den Namen der Türkisch-Islamischen Gemeinde kreiert, natürlich hat er dazu keine Berechtigung.

Ich selber sah mich gezwungen in Yahoo meinen Freunden und Bekannten zu erklären, dass ich mit diesen Webseiten nichts zu tun habe, dass mich dieser Herr diffamiert, beleidigt, nötigt, erpresst. Und ich auch nicht solche Webseiten freundlichst unterstütze, so wie dieser Herr im Impressum auf allen Webseiten schrieb.

Ich werde bis heute im Internet beschimpft und mir wird alles Mögliche unterstellt,  bekomme E-Mails, wo gefragt wird, warum ich solche Veröffentlichungen unterstütze und werde bedroht.

Deswegen habe ich mich entschlossen die Urteile öffentlich zu machen und über den Vorgang der von 2003 bis heute unter meinem Namen im Internet zu finden ist, zu berichten.

Dagegen hat der Herr gegen mich eine einstweilige Verfügung beantragt, die nicht stattgegeben wurde, darauf hat er beim Landgericht einen Beschwerdeantrag gestellt, dem aber nicht stattgegeben wurde.

  
  

Das Landgericht Bonn wurde angerufen,

und Beschwerde geführt, dass das Amtsgericht keine einstweilige Verfügung erlassen hat.

Der Beschluss des  Landgerichts Bonn:

  
  

Dann wurde mir ein Mahnbescheid zugestellt, der Leistungen vom 15.11.2003 bis April 2004 forderte.

Dieser Mahnbescheid wurde am 11.01.2008 beim Amtsgericht Euskirchen beantragt.

Es ist nie zur Vollstreckung gekommen, weil die Berechtigung dieser Forderung fehlte.

Inzwischen sind weitere Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Bonn geschickt worden.

Das Amtsgericht hat am 26.02.2008 die "Einstweilige Verfügung" vom 21.02.2007 nochmals bekräftigt und den Herrn zu einer Geldstrafe von 1000,00 € verurteilt, ersatzweise Haft

Der Herr hat Beschwerde gegen den Beschluss vom Amtsgericht Siegburg vom 26.02.08 eingelegt und behauptet, er hätte alle schmierigen Webseiten sofort nach dem 24.04.07 gelöscht. 

Das Landgericht hat auch diese Beschwerde zurückgewiesen und erklärt, dass er zu Recht eine Geldstrafe von 1000,00 € bezahlen muss.

Die Webseite www.ditip.de hat er nur geringfügig verändert. Und nach Vollstreckung des Bußgeldes hat er wieder neue Seiten hinzugefügt. Er nennt trotz des Gerichtsurteils im Impressum und in Links weiter meine Namen und meine Adressen.

  
  Auf den Kosten der Gerichte bin ich hängen geblieben
Gegen diesen Mann hat die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V. und ich einen Rechtsanwalt eingeschaltet.
Aber als die Rechtsschutzversicherung nicht mehr weiter gezahlt hatte, bin ich ganz alleine auf den Kosten von 1.700,00 Euro hängen geblieben.
Obschon dieser Mann die Türkische Gemeinde mit seinen widerlichen Homepage beleidigt und sie immer im Impressum nennt., habe ich alles alleine bezahlt.
  
  

Besuch des Herrn Heimerzheim am "Tag der offenen Tür" am 03.10.2008

Am 03. Oktober 2008 besuchte Herr Karl-Heinz Heimerzheim mit seiner Tochter die Selimiye Moschee in Niederkassel.

Ich machte den Vorsitzenden Herrn Ramazan Elmas auf diesen Mann aufmerksam. Und zu meinem Erstauen hat er diesen Mann sehr freundlich begrüßt, ich war so aufgeregt, dass ich mich ins Büro zurück gezogen habe.

Habe aber andere Vereinsmitglieder auf diesen Mann aufmerksam gemacht. Ich beobachtete, wie Herr Elmas diesen Mann über das Gelände führte und überfreundlich mit ihm umging.

Es kam aber zu einem Eklat:

Herr Heimerzheim ist in Räume gegangen, die für Besucher nicht offen standen, man hat ihn höflich gebeten, wieder hinaus zu gehen.
Er aß einen Döner, danach hat er sich eine Zigarette angezündet, das Mundstück hat er abgeknipst,  das brennende andere Teil schmiss er in den Papierkorb, der zu brennen anfing.

Aber weil die Gemeindemitglieder, diesen Mann nicht aus den Augen gelassen haben, haben den Papierkorb gelöscht .

Sie haben Herrn Heimerzheim eingekreist und ihn begleitet, damit er das Gelände verlassen musste.

Als ich gegenüber dem damaligen Vorsitzenden meine Verwunderung kund getan hatte und nicht verstehen konnte, dass man diesen Mann mit so viel Höflichkeit entgegen getreten war, wurde mir gesagt, jeder ist willkommen in der Moschee und man wollte keine Eklat.

  
  Hier sind einige Webseiten, die er alle mit meinem Namen im Impressum ins Internet gestellt hat
und bei DENIC angegeben, dass ich der Domaininhaber bin.





 
  Ich versichere, dass ich  mit den Webseiten dieses Herrn nichts zu tun habe. Es ist auch eine Falschbehauptung, wenn im Impressum steht, die Seiten sind mit meiner freundlichen Unterstützung entstanden.
Das Vergleichsurteil vom 24.04.2007 sagt eindeutig:
  
  

Karl-Heinz Heimerzheim hat im Dezember 2014 wiederum eine neue Webseite ins Internet gestellt:

die im Namen Meine Webseite, die ich seit 2006 Pflege, heißt:
www.muslime-in-niederkassel.de

Herr Heimerzheim hat eine neue ins Internet gesetzt, die im Namen meiner Webseite ähnlich ist.
"muslimeinniederkassel.de"
und wieder hat er mich als Domain-Inhaberin bezeichnet.
Ebenfalls hat er eine E-Mail-Adresse
info@muslimeinniederkassel.de angegeben

Es ist schon schlimm, dass man in seinem Leben nie etwas Schlechtes gemacht hat. Sich ehrenamtlich für andere Menschen engangiert hat. Und nun seit 12 Jahren immer wieder im Internet beschimpft wird, ein Abzocker zu sein, ein Betrüger, ein Verleumder. Er schreibt unter der Domain: www.muellerndk.de folgenden Text mit Hyperlinks, die auf meine Identität zeigen:"  aufwiegeln, anfachen, anstacheln, aufbringen, aufpeitschen, aufreizen, aufstacheln, aufwühlen, fanatisieren, Hass schüren, in Aufruhr/Erregung versetzen, missbrauchen, Prinzipien von Integrität missbrauchen - verletzen - zerstören, Prinzipien von Respekt missbrauchen - verletzen - zerstören, Prinzipien von Vertrauen missbrauchen - verletzen - zerstören, hetzen, Männer wegnehmen, klauen, lügen, drohen, nötigen, diffamieren, erpressen, abzocken, verleumden, beleidigen, falsche Anschuldigungen verbreiten, Rechnungen nicht bezahlen, was bestellen aber nicht bezahlen, Geld wollen, andere ausbeuten, Verabredungen nicht einhalten, Kälte verbreiten, nicht in die Augen schauen beim sprechen, immer Morgen sagen, nicht zuhören, Angst verbreiten, einen bedrängen, laut werden, mich Bestimmen wollen, sich raus reden, misshandeln, bevormunden, Krieg führen. Dies alles behauptet Herr Karl-Heinz Heimerzheim jetzt schon 12 Jahre über mich. Der Mann ist so erbärmlich, dass man schon Mitleid mit ihm haben muss.

  
 

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Stand: 14.06.2016
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