StartseiteLerne den Islam kennenWas heißt Scharia?AufsätzeGebetshausKoran erklärtDas GebetRamadanDer ProphetWallfahrt OpferfestJuden Christen MuslimeIslamische BegriffeMuslimische FeiertageDialog
der Religionen 
Kirchen in Türkei
     
Hilal Sezgi Lamya Kaddor Emina Corbo Mesic EzharCezairli 

Hamideh Mohagheghi

Dr. Murad Wilfrid Hofmann 
 بسم الله الرحمان الرحيم 
Im Namen Allahs des Allerbarmers des Barmherzigen
 
 

Engel im Islam

Von Lamya Kaddor

 

Engel, auf Arabisch: al- malâika , spielen im Islam eine wichtige Rolle. Der Glaube an sie gehört zur Grundlage islamischer Überzeugungen – der ‘aqîda . Sie ermöglichen ihm, Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit besser zu verstehen und sich Ereignisse besser zu erklären.

Trotzdem umweht sie selbst stets ein Hauch von Mysterium. Muslime stellen sich immer wieder Fragen nach dem Aussehen und dem Wirken von Engeln: Sind sie für den Menschen sichtbar oder nicht? Sind sie vielleicht nur in bestimmten Situationen sichtbar? In welcher Gestalt zeigen sich die Engel den Menschen?


als PDF
 

Nicht zufällig bezeichnet Gott Männer und Frauen als "Zwillingsgeschöpfe", die in gegenseitiger und liebevoller Ergänzung voneinander abhängig sind.

Der Koran fordert die Gleichheit der Geschlechter, sowohl was ihre Rechte, als auch was ihre Verantwortlichkeit und Pflichten angeht.  

"Die Gläubigen, Männer und Frauen, sind einer des anderen Freund. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte und verrichten das Gebet und zahlen die Armensteuer   und gehorchen Gott und Seinem Gesandten“

(Sure9:71).


hier auch im PDF-format: DassozialeMiteinander

 
 

Wenn der Islam oder eine andere monotheistische Religion mit Charles Darwin in Verbindung gebracht wird, dann sehr häufig in Form polemischer Aussagen über die Unvereinbarkeit von Evolution und Religion beziehungsweise von Wissenschaft allgemein und religiösen Glaubensvorstellungen.

Viele Aspekte moderner Naturwissenschaft lassen sich auf Anhieb mit dem Islam in Einklang bringen. Erschaffung der Welt in sechs Tagen,

doch es gibt unterschiedliche Angaben zur Länge der Tage. In Sure 32 Vers 5 entspricht ein Tag - 1000 Jahren, und in Sure 70 Vers 4 - 50 000 Jahren.

 

PDF: Islam und Darwin - ein Widerspruch?

 

Warum geht ein Mensch, der 50 Jahre im „westlichen" Kulturkreis lebte, eines Tages in die Moschee und wird Muslim ? Um es mit einem Wort zu sagen: es war die Schönheit des Islam , die mich überzeugte. Ich entdeckte, dass Islam gar nichts absolut Fremdes ist, gar nicht diese finstere Rückständigkeit, die man uns immer vormalt – sondern ein wunderbarer Ausdruck für das, was auch „uns" im Herzen bewegt, aber in den industriellen und kirchlichen Mustern des Abendlandes keinen Ausdruck mehr findet. Was ich mit „Schönheit des "Islam" meine, das möchte ich durch vier Gründe genauer erklären. PDF-Datei

 
 

 

Ich will über etwas sprechen, was vielen auf den ersten Blick als harmlos erscheinen mag.

Es geht ums Lästern. Wer kennt das nicht aus dem Alltag: ein Späßchen auf jemandes Kosten, eine spitze Bemerkung über einen Vorgesetzten, ein Witz über eine Nachbarin, oder ein Gerücht über einen Kollegen. Natürlich sind die Betroffenen nicht dabei, sie sollen das ja auch nicht mitkriegen.

Gott hat in seinem heiligen Buch, dem Koran, sehr drastische und sehr deutliche Worte für  jegliche Art von Nachrede gefunden.

Wörtlich heißt es im Koran:

 

„O ihr, die ihr glaubt,  meidet viel von den Mutmaßungen. Manche Mutmaßung ist Sünde. Spioniert nicht und führt nicht üble Nachrede übereinander. Möchte denn einer von euch das Fleisch seines Bruders essen, wenn er tot ist? Es wäre euch doch zuwider. Fürchtet Gott. Gott wendet sich gnädig zu und ist barmherzig.“

(Sure 49,12)  lesen in PDF

 

 

Wie im Christentum geht man im Islam davon aus, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Der Tod wird im Islam als Übergang verstanden vom Erdenleben, dem "niedrigen Leben", zum Jenseits, wo "ewiges Leben" herrscht. Das Ende des Lebens auf Erden stellt einen notwendigen Schritt dar, um im Jenseits in Gottes Nähe zu sein.

Erwartung und Hoffnung auf ein Leben an Gottes Seite sind somit wichtige Aspekte im islamischen Glauben. Der Gedanke an ein Weltende, an eine Auferstehung der Toten und an ein Endgericht ist im Koran und in der gesamten islamischen Tradition in vielfältigen Szenen dargestellt.

Lesen Sie hier weiter über die Endzeit und die Auferstehung der Toten, das Jüngstes Gericht und die Vergeltung sowie die Stätten der Vergeltung - Paradies und Hölle

Das pdf zum Download:Das Leben nach dem Tod im Islam

von Katja Schuler / Kamran Safiarian

 

Mit diesem Vers endet das zweite und längste Kapitel des Korans, die Sure mit dem Namen die Kuh.

Um die Botschaft der koranischen Verse verstehen zu können, ist es unabdingbar, sie bezogen auf ihren Kontext zu lesen.

Dieser Vers wurde anlässlich der Himmelsreise des Propheten (s.a.w.s.) offenbart. Das war ungefähr ein Jahr vor der Auswanderung der Muslime nach Medina.

Zu dieser Zeit waren Mohammed und seine Anhänger in ihrer Heimatstadt Mekka massiven Anfeindungen ausgesetzt. Es gab kaum einen Flecken, wo Muslime sich wirklich sicher fühlen konnten. Gott ist mit den Geduldigen.pdf

 

 

بسم الله الرحمن الرحيم

يَا أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّا خَلَقْنَاكُم مِنْ ذَكَرٍ وَأُنثَى وَجَعَلْنَاكُمْ شُعُوباً وَقَبَائِلَ لِتَعَارَفُوا إِنَّ أَكْرَمَكُمْ عِندَ  ٱللهِ أَتْقَاكُمْ 

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen:

 

“O ihr Menschen! Wir erschufen euch aus einem Mann und einer Frau und machten euch zu Völkern und Stämmen, damit ihr einander kennen lernt. Doch der vor Allah am meisten Geehrte von euch ist der Gottesfürchtigste unter euch.”

 Sure „Hucurat“, Vers 13

قَالَ رَسُولُ ٱللهِ صَلّى ٱللهُ عَلَيْهِ وَ سَلّمَ:   اَيُّهَا النَّاسُ، لا فَضْلَ لِعَرَبِيٍّ عَلَي أَعْجَمِيٍّ وَلا لِعَجَمِيٍّ عَلَي عَرَبِيٍّ إِلاَّ بِالتَّقْوَي

Der Prophet Muhammed (Allah segne ihn) sagte: “O ihr Menschen! Es gibt keinen Unterschied zwischen Arabern und Nichtarabern. Der einzige Unterschied zwischen den Menschen besteht in der Gottesfurcht.”
et-Tirmizi, es-Sünen, 2/516

nachzulsen unter: Die Abschiedspredigt.pdf

 
 

Muslime im Visier

 
 

Laa ikraha fi`d-diin -
Es gibt keinen Zwang in der Religion !

Die Religion mit Feuer und Schwert zu verbreiten; Apostaten mit dem Tod zu bestrafen, Künstlern mit Mord zu drohen; Zwangsheiraten anzuordnen;  Sippenmorde zu begehen, die traditionell und unzutreffend Ehrenmorde genannt werden - das sind alles Handlungen, die unzutreffend mit islamischen Prinzipien gerechtfertigt werden. Es sind Handlungen, bei denen gegen den koranischen Grundsatz verstoßen wird: „Kein Zwang in der Religion“.

Es gibt keinen Zwang in der Religion! als PDF

 
 

Die Ursprünge der Pilgerfahrt nach Mekka liegen nach islamischem Verständnis lange zurück. Einige Tausend Jahre ist es her, seitdem der Prophet Abraham - der Stammvater von Juden, Christen und Muslimen - die Riten der Wallfahrt vollzogen hat.

Unzähligen Pilger nach ihm, unter ihnen der Prophet Mohammed, sind in seine Fußstapfen getreten.  Im Koran heißt es: „Und als Wir für Abraham die Stätte des Hauses bestimmten (sprachen Wir): ‚Setze Mir nichts zur Seite und halte Mein Haus rein für die (es) Umkreisenden, Betenden und Sich-Niederwerfenden’.“ (Sure 22,26) Der Prophet Abraham, die Pilgerfahrt und das Opferfest.pdf

 

 

Menschen, die selbst nicht religiös sind, äußern oft einen bestimmten Einwand gegen Religion - nicht nur gegen den Islam, sondern gegen jede Form von Glauben. Religion, so lautet ihr Vorwurf, operiere mit „schlechtem Gewissen“. Sie wolle uns dazu bringen, auch noch als Erwachsene Angst vor der Strafe eines „Übervaters“ zu haben. Ich finde nicht, dass man das so pauschal sagen kann – aber dass hier eine gewisse Gefahr liegt, darin gebe ich den Skeptikern Recht.
Aber wer kennt es nicht, das schlechte Gewissen, beim Gebet nicht nur an Gott, sondern auch an Alltagssorgen gedacht zu haben? Manchmal lässt es sich anscheinend nicht vermeiden. Oder wir haben den Koran aus Versehen auf den Fußboden gelegt, waren beim Gebet nicht rituell rein oder haben vor dem Essen nicht die Basmallah gesprochen – wenn man hier bereits den Kopf einzieht, als müsste unweigerlich eine Strafe folgen, dann mischt sich Aberglauben in die Gottesfurcht.

Überhaupt, das Wort Gottesfurcht bringt die Frage bereits auf den Punkt: Wie verträgt sich die Gottesfurcht mit der Gottesliebe, und wie viel Angst gehört in unser Verhältnis zu Gott? - Hilal Szegin nazulesen: Gottes-Furcht.pdf

 

Wir glauben alle an den einen Gott

Kamran Safiarian: Herr Alboga, schon Goethe hat in seinem westlich-östlichen Diwan gesagt: „Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht“, trifft das auch auf den christlich-muslimischen Dialog zu?

Bekir Alboga: Zum Teil ja, denn wir haben noch einen langen Weg vor uns. Die meisten Christen und Muslimen  meinen es gut, aber wir haben noch nicht so gut gezeigt, dass wir es auch gut gemacht haben.

Kamran Safiarian: Seit der Regensburger Papstrede wissen wir, das der Dialog spannungsgeladen ist. Sie kommen gerade von einem Gespräch mit Kardinal Meisner, wie läuft so ein Dialog ab, worüber redet man, und wo liegen die Probleme konkret?

Bekir Alboga: Wir haben in einem schönen Gespräch über alle Probleme gesprochen und zum Schluss kamen wir zu der Feststellung, dass wir gemeinsam handeln sollten, zum Beispiel über Bioethik, oder über die ethischen Grundlagen, die gemeinsam sind, im Islam und im Christentum.

Wir werden eine Arbeitsgruppe bilden, in der wir gemeinsame Positionen beschreiben, und damit die Öffentlichkeit informieren können.

Kamran Safiarian: Stichwort: Gemeinsamkeiten.

Islam und Christentum haben viele Gemeinsamkeiten, nicht zuletzt, weil es beide monotheistische Buchreligionen sind. Sie erzählen beide die Geschichte Abrahams. Wo liegen für sie die meisten Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der beiden Religionen?

Bekir Alboga: Die größte Gemeinsamkeit ist natürlich der Gott. Der Glaube an den einen und einzigen Schöpfergott, ob sie den Islam oder das Christentum fragen: „Glauben wir an den einen Gott?“, ist die Antwort: „Ja.“

Die Frage, wenn wir sie anders stellen, „Glauben wir an denselben Gott?“, die Muslime sagen: „Ja“ die Kirche sagt „ Jaein“.

Da liegt an der Trinitätslehre. Das trinitarische Verständnis von Monotheismus ist in der Kirche üblich.

Kamran Safiarian: Trinität also: Vater, Sohn, Heiliger Geist

Bekir Alboga: Genau, von Gott als Vater, als Sohn und als Heiligen Geist zum Ausdruck zu bringen ist für den Islam ein Unterschied, aber wenn wir sagen, wie viele Schöpfer gibt es, der das Universum und den Menschen erschaffen hat, dann ist die Antwort:

„Es gibt nur einen Schöpfer, es gibt nur einen Gott“. Es gibt nur einen Menschen, der von diesem  Schöpfer erschaffen ist, der im Islam Statthalter und Stellvertreter Gottes auf der Erde ist, nach der biblischen Lehre Ebenbild Gottes auf der Erde ist.

Kamran Safiarian: Gemeinsam ist auch allen Religionen, dass sie sich als einzig wahre und universale gültige Religion begreifen. Nicht zu letzt, glaubt der Islam als letzte monotheistische Buchreligion die Wahrheit zu vertreten. Wie kommt man da miteinander zurecht?

Bekir Alboga: Im Islam wird im Kapitel 5, ab Vers 44 bis 48 gesagt, dass es in der Thora, Licht und Wahrheit gibt, dass es im Evangelium, Licht und Wahrheit gibt, und dass im Koran Licht und Wahrheit ist.

Das heißt, der Koran bescheinigt uns, dass es in der Thora, im Evangelium, und im Koran „Licht und Wahrheit“ ist, und da sagt Gott gegen Ende des Vers 48, „Ihr werdet Euch im Hinblick auf einigen Punkten in diesem Leben nicht einigen können. Also lass sie so bestehen, wetteifert nach guten Dingen“Das heißt, im Koran werden wir motiviert, den Dialog des gemeinsamen Handelns zu stärken. Das heißt: Wenn es auf der Erde, Missbrauch von Kindern gibt, Armut herrscht, Ungerechtigkeiten

 
 

 gibt, oder es Länder gibt, in denen es den Dialog noch nicht gibt, diese allgemeinen Probleme, die die Menschheit bedrohen, sollten wir Christen, Juden und Muslime in einem Dialog, also in einem Trialog so wie es im Koran vorgeschrieben wird, ansprechen und gemeinsam handeln nach guten Dingen. Und Gott verspricht uns im Koran am jüngsten Tag zu informieren über die Dinge, über die wir uns in diesem vergänglichen Leben keine Klarheit verschaffen können und uns nicht einigen können. Also die Unterscheide sind kein Grund dafür, dass wir auseinander gehen, ganz im Gegenteil,

Kamran Safiarian: Aber konkret, wie kommt man dann zusammen bei den Problemen, wie Religionsfreiheit, Gleichberechtigung oder Trennung von Staat und Kirche? Da gibt es doch einige fundamentale mentale Unterscheide. Beispiel: Konversion, ein Christ kann leicht zum Islam konvertieren, ein Muslim kann schlecht von seiner Religion sich lossagen und konvertieren. Wie lösen sie solche Probleme?

Bekir Alboga: Bei Konversion gibt es überall Probleme, auch die katholische oder evangelische Kirche begrüßt nicht die Konversation. Es gibt auch gesellschaftliche Sanktionen. Zum Beispiel wenn sie bei einer christlichen Partei Mitglied sind und den Islam annehmen, sind sie nicht herzlich willkommen. Sie werden als solcher auf entscheidende Ebene keine Arbeitsstelle bekommen. Das sind dann die sozialen Sanktionen. Es ist gegen den Islam, wenn in den islamisch geprägten Gesellschaften jemand den Islam verlässt und das Christentum annimmt, dass man ihn verfolgt, weil man seine Religion gewechselt hat. Im Koran steht im Kapitel 2, Vers 256, „Es darf keinen Zwang in Glaubensangelegenheiten geben“.

Ob man den Islam annimmt, oder nicht annehmen möchte, ist vollkommen, den freien Willen des Individuums überlassen. Wer dieses Gebot des Korans missachtet, handelt gegen den geistigen Wesensgehalt dieser Religion, des Islams.

Kamran Safiarian: Aber es gibt bei Theorie und Praxis immer Unterschiede. Es gibt Menschen, die verfolgt werden, wenn sie den Islam verlassen.

Bekir Alboga: Sehen sie, es gibt nicht das Christentum, es gibt nicht den Islam. Es gibt muslimisch geprägte Gesellschaften, in denen Menschen auch ihre Religion wechseln können, es gibt aber auch durchaus fundamentalistisch geprägte christliche Gesellschaften, in denen man das nicht so gerne sieht, dass man das Christentum verlässt.

Kamran Safiarian: Letzte Frage: Was ist das Ziel eines christlich-muslimischen Dialogs? Worauf arbeitet man hin, wie sollten Christen und Muslime miteinander umgehen?

Bekir Alboga: Die These, dass die Kulturen zusammenprallen müssen, kann nur durch interreligiöse und interkulturelle Zusammenarbeit überwunden werden, und als nichtig erklärt werden. Wenn wir, mehr als 2 Milliarden Christen und 1,5 Milliarden Muslime und noch dazu Millionen von Juden, uns zusammenstellen um eine Friedensarbeit, die durch den Dialog angeregt und gestärkt werden kann, dann können wir für die Menschheit sehr viel leisten, an Anregung, aber auch für den Erhalt des menschlichen Lebens, für den Erhalt des Universums, für die Bekämpfung der Armut, für die Bekämpfung von Tötung von Kindern, Missbrauch von Kindern und so weiter und so fort.

 
 
     
 

Der islamisch-christlich-jüdische Dialog ist also unentbehrlich für eine friedliche Welt, in der wir alle in Respekt, und gegenseitiger Hochachtung zusammen leben können.

 Kamran Safiarian: Herr Alboga, vielen Dank für dieses Gespräch.

 Nachzuhören im http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/501464?inPopup=true

 

Muslime in Niederkassel Lerne den Islam kennen

zurück zur Startseite

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: muslime-in-niederkassel@t-online.de
Copyright © 2006 Muslime in Niederkassel,Elisabeth Mariam Müller, Danziger Straße 16, 53859 Niederkassel  Alle Texte, alle Fotos, alle Gestaltungselemente dieses Internetportals sind - sofern nicht ein anderes Copyright angegeben ist - für die Muslime in Niederkassel, Danziger Straße 16, 53859 Niederkassel,  urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung von Elisabeth Müller  unzulässig und strafbar.

Urheberrechtlich geschützt ist diese Homepages mit Textbeiträgen, Fotos, Grafiken, Animationen, Audios und Videos und Beiträge aller Art genießen Schutz nach dem Urheberrechtsgesetz. Auch für diese gilt also, dass zum Beispiel Vervielfältigungen nicht ohne weiteres zulässig sind.

Die Inhalte meine  Internetseiten "Muslime in Niederkassel" dürfen daher ausschließlich in den engen Grenzen der urheberrechtlichen Ausnahmetatbestände kopiert werden, zum Beispiel zum persönlichen privaten Gebrauch. Jede darüber hinausgehende Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers.

Sie dürfen also zum Beispiel ein Manuskript zum privaten Gebrauch auf Ihrer Festplatte speichern, es aber nicht auf Ihrer Homepage einstellen oder als Link und dadurch an mit Ihnen nicht persönlich verbundene Dritte weitergeben.

Layout und verantwortlich: Muslime in Niederkassel ist Elisabeth Mariam Müller

Die Muslime in Niederkassel, Elisabeth Mariam Müller, Danziger Straße 16, 53859 Niederkassel  ist nicht für die Inhalte fremder