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  Islamische Begriffe oder was sagt der Koran 
  

 

 

 

 

 

 

 

Qur´an

 

Al-Qur´an Al-Karim heißt "Wort Gottes" und bedeutet "Lesung, das Vorgetragene". Der Qur'an ist in arabischer Sprache Herab gesandt worden und gilt als das authentisches Wort Gottes.
Er enthält 114 Suren und 6200 Verse und ist dem Propheten Muhammad ab 610 n.Chr., in Mekka und in Medina, in einem Zeitraum von 23 Jahren offenbart worden.

Wir haben sie als Qur´an in arabischer Sprache offenbart, auf das ihr (sie) begreifen mögt.
Sure 12:2

Nach muslimischer Auffassung ist der Koran ein sprachlich und inhaltlich von Gottesgeschöpfen unerreichbares Wunder.

Sprich: "Wenn sich auch die Menschen und die Ginn vereinigten, um etwas Gleiches wie diesen Qur ´an hervorzubringen, brächten sie doch nichts Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beistünden.
Sure 17:88

Er ist es, Der dir das Buch herab gesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, in dem sie nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tief begründetes Wissen haben, sagen: "Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn." Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen.
Sure 3:7

Der Koran ist universal, heißt, jeder muss verstehen können, was er zur Lebensorietierung braucht. Also auch derjenige, der komplizierte Gedankengänge nicht nachvollziehen kann. Letztlich ist das, was im Koran gesagt wird, unsagbar, da es über die Grenzen unsere Welt hinaus weist. Das Unsagbare kann nur mit Metaphern gesagt werden, und so muss man den Koran lesen. Deswegen kann er auch nur im Gesamtkontext verstanden werden, denn die einzelne Metapher bekommt ihren Sinn, das, was damit gemeint ist, nur in Ansehung des gesamten Kontextes, also des ganzen Koran, in dem sie steht. Das ist ein fundamentaler Unterschied z.B. zur Bibel, in der es im wesentlichen um die Erzählung von Geschichten in der Zeit geht, die chronologisch aneinander gereiht sind und als Historie behauptet werden. Es hat also durchaus einen vernünftigen Sinn, warum der Koran nicht chronologisch geordnet wurde.

Der Koran ist eine vollständige Niederschrift der genauen Worte, die Gott dem Propheten Mohammed durch den Engel Gabriel offenbarte. Der Koran ist die hauptsächlichste Quelle für den Glauben und die Lebenspraxis jedes Muslims. Er handelt von allem, was uns als Menschen betrifft - Weisheit, Glauben, Anbetung und Gesetz - aber sein Grundthema ist die Beziehung zwischen Gott und seinen Geschöpfen. Zugleich bietet der Koran Richtlinien für eine gerechte Gesellschaft, rechtes menschliches Verhalten und ausgewogene wirtschaftliche Grundsätze.
Außer dem Koran beziehen die Muslime sich auf das Leben des Propheten Muhammad (Frieden auf ihm) als eine zweite Quelle der Rechtleitung. Der Glaube an die Sunna, die Verhaltensweise und das Beispiel des Propheten, gehört zum Islam.

 

 

 

 

Menschenrechte
und
Gleichheit 

Der Koran schreibt die Gewissensfreiheit vor:

"Kein Zwang in der Religion, das rechte Handeln ist schon klar geworden gegenüber dem Fehlgehen, und wer den Glauben an die Abgötter verweigert, und wer glaubt an Allah, der hat sich schon am stärksten Haltegriff festgehalten, bei dem es kein Brechen gibt, und Allah ist hörend, wissend" (Koran 2:256)

Leben, Ehre und Eigentum aller Bürger in einer muslimischen Gesellschaft gelten als unantastbar, gleich ob jemand Muslim ist oder nicht. Rassismus oder Sexismus sind Muslimen unverständlich, weil der Koran auf folgende Weise von der Gleichheit der Menschen spricht:

"Ihr, die Menschen, Wir haben euch ja geschaffen von einem männlichen und einem weiblichen Wesen, und Wir haben euch Völker und Stämme gemacht, damit ihr einander kennt, der edelste von euch bei Allah ist ja der am meisten gottesfürchtige von euch, Allah ist ja wissend, kundig." (Koran 49:13)

 

 

 

Stellung der Frau 

Wie erhöht der Islam die Stellung der Frauen?

Dem Koran nach sind Männer und Frauen gleich. Die Frauen werden nicht wegen der Übertretung im Zusammenhang mit dem "verbotenen Baum" getadelt, und ihre Beschwerlichkeiten bei Schwangerschaft und Geburt gelten auch nicht als Strafe dafür.

Der Islam sieht eine Frau, ob alleinstehend oder verheiratet, als eigenständiges Individuum an , mit dem Recht selbst Eigentum und Vermögen zu besitzen und darüber zu verfügen. Der Bräutigam übergibt der Braut ein Hochzeitsgeschenk zu ihrer eigenen persönlichen Verwendung, und sie kann ihren eigenen Familiennamen beibehalten, statt den ihres Ehemannes anzunehmen. Die Rollen von Männern und Frauen sind einander ergänzend und zusammenwirkend. Rechte und Verantwortlichkeiten beider Geschlechter sind insgesamt angemessen und ausgewogen.

Sowohl Männer als auch Frauen haben sich auf einfache, bescheidene und ehrsame Weise zu kleiden. Besondere traditionelle Frauenbekleidung, wie man sie in manchen muslimischen Ländern antrifft, entstammt oft eher örtlichem Brauchtum statt religiösen Grundsätzen. Ebenso spiegelt die Behandlung der Frauen in manchen Gegenden der muslimischen Welt kulturelle Sitten wieder, die mit den wahren islamischen Lehren nicht immer übereinstimmen oder ihnen sogar zuwiderlaufen.

Der Prophet Muhammad sagte: "Derjenige von den Gläubigen ist am vollkommensten im Glauben, der am besten im Umgang und am freundlichsten zu seiner Frau ist."
 

 

  Christentum
und
Judentum
Muslime, Christen und Juden führen alle ihren Ursprung auf den Propheten und Patriarchen Abraham zurück, und ihre drei Propheten sind direkt Nachkommen der Söhne Abrahams- Muhammad über den ältesten Sohn Ismael, und Moses und Jesus über Isaak (Friede sei mit ihnen allen).

Die Muslime achten und ehren Jesus ganz besonders. Sie sehen ihn als einen der größten von Gottes Propheten und Gesandten an. Ein Muslim spricht einfach von "Jesus" , sondern fügt immer den Satz hinzu "Frieden auf ihm". Der Koran bestätigt seine Jungfrauengeburt, und ein besonderes Kapitel des Koran heißt "Maria" und ehrt die Mutter Jesu.

Jesus wurde auf wundersame Weise geboren, durch die selbe Macht, die Adam ohne Vater ins Dasein brachte:

"Das Gleichnis von Jesus ist ja bei Allah wie das Gleichnis von Adam, Er schuf ihn aus dem Erdreich, dann sprach Er zu ihm: Sei!, und er war." (Koran 3:59)

Während seiner prophetischen Sendung vollbrachte Jesus viele Wunder. Der Koran berichtet, dass er gesagt hat:

"Ich bin schon zu euch gekommen mit einem Zeichen von eurem Herrn, ich schaffe etwas für euch aus Lehm wie die Gestalt eines Vogels, dann hauche ich in es, und es wird ein Vogel mit der Erlaubnis Allahs, und ich lasse den Blindgeborenen genesen und den Aussätzigen, und ich lasse den Gestorbenen lebendig werden mit der Erlaubnis Allahs..." (Koran 3:49)

Weder Muhammed noch Jesus kamen, um die grundsätzliche Lehre vom Glauben an den einen Gott zu ändern, die von den früheren Propheten gebracht worden war, sondern sie bestätigten und erneuerten sie.
 
  


Was sagt der Islam zum Krieg

Wie auch das Christentum erlaubt der Islam das Kämpfen zur Selbstverteidigung, zur Verteidigung der Religion oder für diejenigen, die gewaltsam aus ihren Heimstätten vertrieben wurden. Für den Kampf sind strenge Regeln festgelegt, zu denen die Verbote gehören, Zivilpersonen zu schaden und Feldfrucht, Bäume und Vieh zu vernichten. Aus der Sicht der Muslime würde die Ungerechtigkeit triumphieren, wenn es nicht gute Menschen gäbe, die bereit sind, Ihr Leben für eine gerechte Sache zu wagen.

Im Koran liest man:

" Und kämpft mit denjenigen auf dem Weg Allahs, die mit euch kämpfen, und übertretet nicht, Allah liebt ja nicht die Übertreter," (Koran 2:190)

"Und kämpft mit ihnen, bis es keine Verführung mehr gibt und die Religion für Allah ist, und wenn sie aufhören, so gibt es keine Feindschaft, außer gegen die Unrechthandelnden." (Koran 2:193)

"Und wenn sie dem Frieden zugeneigt sind, so seid ihr ihm zugeneigt und vertraut auf Allah, Er ist ja, Er, der Hörende, der Wissende." (Koran 8:61)

Krieg ist darum die letzte Möglichkeit und unterliegt strengen Bedingungen nach dem heiligen Gesetz. Der oft missverstandene und übermäßig gebrauchte Ausdruck "Dschihad" bedeutet wörtlich "ganzer Einsatz" und nicht "Heiliger Krieg" (ein Ausdruck, den es im Koran gar nicht gibt).
Dschihad als islamisches Konzept kann es im persönlichen Bereich geben - innere Bemühung gegen das Böse und das Ego, Einsatz für Anstand und das Gute im Bereich der Gesellschaft und Einsatz im Kampf, falls und wo erforderlich.

 
   DschihadDer Begriff Dschihat (Ğíhād) – im Koran häufig in Verbindung mit Ğíhād fí şabíl Allāh (Streben zum Wege Gottes) vorkommend – hat in seiner Wortwurzel die Bedeutung von " sich bemühen, sich anstrengen, streben, kämpfen " .Das Wort wird immer falsch als "Heiliger Krieg" wiedergegeben. "Heiliger Krieg" ist ein aus der christlichen Geschichte stammender Begriff und ist dem Islam total fremd.

Die Formulierung persönlicher "Einsatz" oder "Kampf", und zwar "für die Sache Gottes" oder "Mühe aufwenden auf dem Weg Gottes mit personellen und materiellen Opfern" trifft eher zu, wobei auch die Pilgerfahrt, das rituelle Gebet als Ğíhād gelten.
 
 
  Scharia

Das Wort "Sharia" kommt ursprünglich aus dem beduinischen und bedeutet "Weg zu einer Wasserstelle".
Es symbolisiert also eine Lebensquelle und meint im übertragenen Sinne den Weg, der zu Gott führt. Nicht selten ist damit auch das "ethikrechtliche Gesamtsystem des Islam" gemeint.
Wer also den Islam praktiziert, bewegt sich auf dem Pfad Gottes, womit Islam und Sharia von einander unzertrennlich werden. Die Anwendung der Sharia beginnt mit der Bezeugung des Glaubens, den fünf Gebeten, der Leistung der Sozialabgabe, dem Fasten und der Pilgerfahrt.

Sharia ist ein komplexes Gebilde, über das sich Gelehrte in verschiedenen Teildisziplinen der islamischen Rechtswissenschaft (Fiqh) seit Jahrhunderten streiten. Aus der Scharia als von Gott geoffenbarte Ordnung ergibt sich beileibe kein starres, kodifiziertes und unveränderliches, geschweige denn ein in der islamischen Welt einheitliches Recht.

Doch längst ist das Wort „Scharia“ zu einem Kampfbegriff geworden, in dem es um viel mehr geht. Wenn muslimische Extremisten in Pakistan oder Afghanistan die Scharia einführen wollen, dann suchen sie nicht den Weg zur Wasserstelle und zu Gott.

Der Ruf nach der Scharia ist Symbol für ihren Griff nach der Macht und ihren Kampf gegen die Moderne und die Einflüsse des Westens.

Das „Gesetz Gottes“ wenden sie in simplifizierter Form an. Es manifestiert sich in der Unterdrückung der Frau und archaischen Strafen: Hand abhacken bei Diebstahl, Steinigung bei Ehebruch. Fatalerweise ist es den Extremisten gelungen, die Interpretationshoheit über die Scharia zu gewinnen. Als Scharia gilt, was sie zur Scharia erklären. Abweichler werden des Abfalls vom Glauben bezichtigt.

Es gibt regional unterschiedliche Gesetzestradtitionen und historische Rechtsentscheidungen. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Geltung der Anwendung der Sharia in mehrheitlich islamischen Ländern, in der Regel mit Gesetzen anderer Herkunft (z.B. aus der Kolonialzeit) durchmischt.

 

Im Unterschied zur römischen Rechtstradition beruht das islamische Rechtswesen nicht auf einem Gesetzessystem, das aus Prinzipien hergeleitet wird, sondern aus Einzelentscheidungen von Rechtsgelehrten, die im Lichte des Koran und Sunna eine zeitgemäße Gesetzgebung erarbeiten sollen. Der überwiegende Großteil der so überlieferten- und dadurch meist historischen - Gesetze betrifft die soziale Dimension des Menschenlebens und ist daher grundsätzlich veränderbar, nur ein kleiner Teil betrifft die religiöse Dimension und ist weitgehend unveränderbar festgelegt.

Wer mehr lesen will: Scharia das PDF-Dokument.

 
  Kopftuchaus                 

Geschichte des Kopftuchs im Orient

Kopftuch ist nicht gleich Kopftuch!

Das Kopftuch wird im Westen oft als Symbol ewigen Rückschritts oder mangelnden Integrationswillens gedeutet - ein gängiges Klischee, hat sich doch die Rolle des "Hijab" im Laufe der Zeit immer wieder stark gewandelt.

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen     Kopftuch ist nicht gleich Kopftuch.pdf

oder  Zina(t) und die Bekleidungsvorschriften - eine Frage der Interpretation


 
   Fundamentalismus
Terrorismus

Auch der "Fundamentalismus" ist ein aus dem christlichen Kulturkreis stammender Begriff und ist in der islamischen Lehre fremd.

 

Der Islam lehnt jede Form von Extremismus ab und lässt "Gewalt" nur als Mittel der Verteidigung zu. Selbst in Extremfällen, wie z.B. Kriegen, gibt es im Koran und in der Sunna Vorschriften, "das Maß nicht zu überschreiten.

"Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten.
Sure 2:190


Eins der wichtigsten Ziele menschlichen Handelns sollte die Herstellung von Frieden sein.
Wir lesen im Koran:
"Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. Wahrlich, Er ist der Allhörende und Allsehende"
Sure8:61


"Deshalb haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet. Und wenn jemand einen Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.
Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land."
Sure 5:32
 

Wenn man nach dem Ursprung eines Terroraktes sucht, muss man nach seiner Quelle in den antireligiösen Ideologien suchen. Religion gebietet Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Friedfertigkeit und eine Lebensführung entsprechend hoher moralischer Normen. Terrorismus dagegen vertritt die Seite der Grausamkeit und Gewalttätig-keit, begeht Mord und Blutvergießen und verursacht Leid.

 
 Copyright © 2006
Elisabeth Mariam

Müller,
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Stand: 18.02.2017