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 Montat Februar 2011 




Lamyas Welt

Es sollte lieber auf die Realschule gehen.
Das Gymnasium ist für das Kind zu schwer.”

Lamya Kaddor

Beinahe alle aus meinem Bekannten- und Freundeskreis mit Migrationshintergrund, die das Abitur gemacht haben, haben nach der Grundschulzeit keine Gymnasialempfehlung bekommen. Bezeichnend oder einfach nur Zufall?

                                    

                                               Karikatur : wissenARD.de                                                         Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes e.V.

Diesen Satz mussten meine Eltern vor über 22 Jahren hören, als ich in der vierten Klasse war. Die Grundschullehrerin traute mir den ganz großen Schritt nicht zu. Bei ihrer Empfehlung ging es aber nur bedingt um meine Leistung, sondern vielmehr um ihren subjektiven Eindruck: „Wenn das Kind wirklich etwas will, arbeitet es hervorragend mit. Wenn es aber weniger Interesse zeigt, verliert es schnell Lust am Unterricht. Also schicken Sie es besser nicht aufs Gymnasium.“ (So erinnern sich jedenfalls meine Eltern.)

Die Begründung hätte im Prinzip zunächst einmal auf jeden Schüler zugetroffen, denn jeder arbeitet in Bereichen hervorragend mit, die ihm Spaß machen. Nach wie vor hören Eltern mit nicht-deutscher Herkunft häufig ähnliche Ausführungen, wenn der Wechsel ihres Kinds in die weiterführende Schule ansteht. Beinahe alle aus meinem Bekannten- und Freundeskreis mit Migrationshintergrund, die das Abitur gemacht haben, haben nach der Grundschulzeit keine Gymnasialempfehlung bekommen. Bezeichnend oder einfach nur Zufall?

Seit mehr als sieben Jahren bin ich nun selbst im Schuldienst tätig und befinde mich mitten im alltäglichen Kampf mit den Schülern um Noten und Benehmen.

Ich arbeite an einer Hauptschule im niederrheinischen Dinslaken und unterrichte ausschließlich „Islamkunde in deutscher Sprache als eigenständiges Fach“. Der Unterricht behandelt je nach Jahrgangsstufe unterschiedliche Facetten, natürlich den Koran, den Propheten Muhammad, die fünf Säulen, die Familie, die Schöpfung, die anderen Religionen, aber es geht auch um Terrorismus, um Sexualität, um Liebe, Ängste und Aggressionen.

Diese Aggressionen bekommen auch wir Lehrer gelegentlich ab. Gott sei Dank passiert es nur selten, dass (meist) ein junger Mann ziemlich gereizt reagiert, wenn er sein Nichtstun oder sein Stören entsprechend bescheinigt bekommt. Bei mir entlud sich der Zorn unter anderem in der Art, dass mich Schüler mit ihren Etuis attackierten, Radiergummis und geknülltes Papier nach mir warfen oder mit geballter Faust plötzlich vor meinem Gesicht rumfuchtelten – die allerdings von ihren Mitschülern gestoppt wurden. Nicht selten kam es auch zu Beschimpfungen meiner eigenen Familienmitglieder. Allerdings gehören solche Ausraster zur absoluten Ausnahme, auf die man gefasst sein sollte, wenn man mit Jugendlichen aus sozial schwachen Milieus arbeitet und Leistung von ihnen abverlangen muss.

Wenn die betroffenen Schüler sich aber erst einmal abreagiert haben, wird meist offensichtlich, was das eigentliche Problem ist – ihr eigenes Leid: zuhause kaum wahrgenommen, in der Freizeit kaum gefordert, in der Schule diskriminiert, im Alltag gewaltbereit und immer wieder mal im Konflikt mit dem Gesetz.

In der Schule diskriminiert? Moment mal! Ich denke, wir Lehrer sind immer die Opfer? Das sieht man doch immer wieder im Fernsehen.

Nun, neulich traf ich einen ehemaligen Schüler, den ich an meiner ersten, mittlerweile geschlossenen Schule unterrichtet hatte. Wir kamen ins Gespräch und plauderten über alte Zeiten. Irgendwann fielen Namen von diesem und jenem Lehrer. Und plötzlich meinte er, Frau X sei eine …. Ich hackte nach und er sagte, Frau X habe ihn als eine „Beleidigung für die Menschheit“ bezeichnet oder mehrfach als „dummen Türken“ und „kriminelle Penner“ beschimpft. Eine Mitschülerin habe sie „Türkenschlampe“ genannt. Das alles sei mitten in der Schule und vor Mitschülern passiert. Was er mir erzählte, schockte mich – allerdings nur bedingt. Denn ähnliche Schilderungen wurden mir früher schon aus anderen Schulen im Bundesgebiet zugetragen – aus Grundschulen ebenso wie aus weiterführenden Schulen. Dezidierte Studien zu diesem Phänomen sind mir zwar nicht bekannt, aber hin und wieder liest man auch in einzelnen Berichten davon. Seitdem bin ich für das Thema sensibilisiert. Offenbar klagen Schüler nicht selten darüber, aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer religiösen Zugehörigkeit ausgerechnet vom Lehrpersonal offen angefeindet zu werden. Die Attacken richten sich demnach wohl vor allem gegen männliche Schüler mit Migrationshintergrund. Wenn bereits solche Schimpfworte fallen, dann will ich von alltäglichen, subtilen Diskriminierungen etwa durch Verwendung von Begriffen wie „Ausländer“, „Migranten“, „Türken“, „Moslems“ gar nicht erst sprechen.

Natürlich kann man jetzt einwenden, dass diese Jugendlichen ihrerseits eben auch ein starkes dissoziales Verhalten an den Tag legen. Ihr Auftreten ist in der Tat manchmal nicht ohne und kann eine Lehrkraft durchaus überfordern. Trotzdem sind solche verbalen Ausfälle ein ernstes Problem, denn sie ziehen einen Rattenschwanz an Folgen nach sich. Aus der Überforderung der Lehrer wiederum resultiert nicht selten eben die Frustration über die eigene Hilflosigkeit und Unfähigkeit. In einigen Fällen können diese Emotionen in Hass oder Rassismus ausarten, sodass es sogar dazu kommen kann, dass Schüler wegen Terrorismusverdacht bei der Polizei angezeigt werden, wie dies kürzlich bei dem Schüler Yasin C. aus Garbsen passiert ist.

Die Folgen müssen natürlich nicht immer so drastisch sein. Aber es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, dass Lehrer, die zu solchen Ausfällen neigen, bei anderen Lehrerkollegen negativ über bestimmte Schüler reden und damit Stimmungen erzeugen können. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, dass die aktuellen Debatten solche Haltungen katalysieren können (siehe dazu auch die Arbeiten von Prof. Yasemin Karakasoglu). Und es gehört auch nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, dass dies unter Umständen Auswirkungen auf Noten und Schulempfehlungen haben könnte.

Und damit sind wir wieder am Anfang dieser Kolumne. Früher ging es vielleicht noch nicht so schlimm an unseren Schulen zu. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass ich selbst oder einer meiner Mitschüler jemals einen Lehrer meiner Grundschule mit Gegenständen beworfen oder beschimpft hätte. Aber auch damals gab es ähnliche Diskurse über Ausländer- bzw. Gastarbeiterkinder und manchmal bedarf es nicht unbedingt eines Exzesses als Auslöser, um eine ungerecht oder auf Vorurteilen beruhende Behandlung in der Schule zu erfahren.

Wenn wir von der Institution Schule ernsthaft eine Integrationsleistung erwarten wollen, muss es zu allererst darum gehen, die jeweilige Überforderung (soziales Verhalten der Schüler vs. professionelles pädagogisches Verhalten des Lehrers) abzubauen. Dies könnte unter anderem dadurch geschehen, dass Klassen nicht mehr als 20 Schüler umfassen, dass in den Schulen mehr Sozialpädagogen sowie Psychologen anwesend sind und dass mehr Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrer angeboten werden bzw. dass angehende Pädagogen in ihrem Studium generell intensiver und konsequenter auf die Realität vorbereitet werden. Sicher kostet das alles viel Geld. Aber wenn wir es nicht in unsere Kinder investieren wollen, worin denn dann? Wir vergessen nur allzu oft, wie prägend die Schulzeit für unsere Identität sein kann.











 

Gegenseitige „Toleranz und Akzeptanz“

Interview mit Dr. Ercan Karakoyun ist Vorstandsvorsitzender des Forum für Interkulturellen Dialog e.V.
und Herausgeber der Deutsch-Türkischen-Nachrichten

Herr Karakoyun, was glauben Sie, sind die wesentlichen Ursachen der Integrationsprobleme von türkischen Migranten in Deutschland?

 

In den amtlichen Dokumenten wird dieser nunmehr knapp 60 Jahre andauernde Vorgang in der Anfangszeit mit dem Begriff „Gastarbeiter“ umschrieben, wodurch der vorübergehende Aufenthalt betont wurde. Der rechtliche Begriff „Ausländer“ dagegen wies auf die Staatsbürgerschaft eines anderen Landes hin. In den letzten Jahren setzte sich die Verwendung des Begriffs „Migrant“ durch, der je nach Ausgangs- und Zielland als „Emigrant“ oder „Immigrant“ verwendet werden konnte. Der Ausdruck „Migrant“ hat inzwischen eine weite Verbreitung gefunden. Darunter fallen auch Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft.

Statistisch steht fest, dass die türkischen Migranten nach den Deutschen die größte ethnische Gruppe des Landes darstellen. Jeder zweite der aus den klassischen Arbeitnehmerentsendeländern (Italien, Griechenland, Jugoslawien, Spanien etc.) aufgenommenen Migranten ist türkischer Abstammung.

Entscheidungsträger in Deutschland haben vor der Realität der Migration und ihren Folgen lange ihre Augen verschlossen. Das Entwerfen einer sozialen und wirtschaftlichen Integrationspolitik hat nicht stattgefunden. Die als Alternative in einem engen Rahmen vorgenommenen rechtlichen Verbesserungen blieben begrenzt. Diese rechtlichen Fortschritte haben allerdings in einer von den Entscheidungsträgern nicht vorausgesehenen Art und Weise bewirkt, dass türkische Migranten sich langsam einer Integration annäherten, so dass sich daraus die Notwendigkeit ergab, weitere Schritte zu vollziehen. Dies betrifft z.B. die o.g. Begrifflichkeiten.

Auf die Frage, was die Hauptursachen sind, kann es keine pauschale Antwort geben. In vielen Fällen gibt es keine Schwierigkeiten im Zusammenleben der Menschen, wobei ich zugleich erwähnen möchte, dass es schwierig ist von „den“ Deutschen und „den“ Türken zu reden, schließlich gibt es auch innerhalb dieser Gruppen große Differenzen. Wenn wir das zur Kenntnis nehmen, ist es auch einfacher, über die vorhandenen Problembereiche zu sprechen. Diese haben etwas zu tun mit der hohen Arbeitslosigkeit, der Bildungssituation, patriarchalischen Rollenbildern, wechselseitigen Vorurteilen und dass gerade in unseren Städten sich die Lebenswelten der Menschen leider zu selten überschneiden.

Was ist Ihrer Meinung nach der Hauptgrund der schlechten Integrationsfähigkeit der Türken (im Hinblick auf die neue Integrationsstudie). Weswegen, meinen Sie, nehmen die Türken in der aktuellen Integrationsstudie nur den letzten Platz ein?

Ich zweifle sehr an der Aussagekraft dieser Studie. Sie übersieht die Entwicklungen der letzten Jahre. Die Struktur der türkischen Bevölkerung in Deutschland hat sich in den Jahren seit der Schließung der deutsch-türkischen Verträge über die Aufnahme von Arbeitern bis heute in tief greifender Weise verändert.

Die türkische Bevölkerung setzt sich in ihrer allgemeinen Form nun nicht mehr nur aus Männern zusammen, sondern aus Familien mit ihren in Deutschland geborenen Kindern. Die türkischen Migranten weisen im Allgemeinen und verglichen mit den anderen Migrantengruppen ein jüngeres Durchschnittsalter und eine längere Verweildauer auf.

Das durchschnittliche Alter der Türken beträgt 35, ihre durchschnittliche Verweildauer 20 Jahre. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass neugeborene türkische Kinder direkt deutsche Staatsbürger sind und deswegen in die Statistiken nicht eingehen. Neben der Verweildauer weisen auch die Geburtsstatistiken darauf hin, dass die türkischen Migranten ein Teil der deutschen Gesellschaft geworden sind. Heute sind 1.000.000 türkischstämmige Migranten in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Ein weiteres Beispiel für den Willen zur Niederlassung und zur Besserung der Situation ist die steigende Zahl der türkisch-deutschen Eheschließungen. Von 1960-2004 wurden zwischen Türken und Deutschen ca. 110.000 Ehen geschlossen, aus denen insgesamt 130.000 Kinder hervorgingen.

Ein wichtiger Faktor, der den sozialen Wandel der türkischen Migranten beeinflusst hat, ist der schnelle Wandel auf wirtschaftlichem Gebiet in den 90er Jahren. Das wirtschaftliche Verhalten, das sich in den ersten Jahren der Migration in erster Linie auf das Sparen konzentrierte, damit das Ersparte in der Türkei in nutzbringender Art angelegt werden konnten, hat sich parallel zu einer Änderung in den Familienstrukturen auf den Konsum ausgerichtet.

Ein weiteres Anzeichen für eine dauerhafte Niederlassung in Deutschland ist das gestiegene Interesse am Erwerb von Grundbesitz.

Das Unternehmertum ist unter den Türken in Deutschland seit vielen Jahren zu einer Lebensform geworden, die sich rasch weiterentwickelt hat. Türkische Unternehmer haben sich in fast allen Sektoren etabliert und sich neben einer Beschäftigung mit klassischen Bereichen auch modernen Wirtschaftszweigen zugewandt.

Während heutzutage auf der einen Seite die türkischstämmigen Migranten in allen Bereichen der Gesellschaft Fuß gefasst haben (freiberufliche Tätigkeiten, Akademiker, Politiker, öffentlicher und privater Sektor etc.), lassen sich auf der anderen Seite Arbeitslosigkeit und Misserfolge in der Ausbildung nachweisen. Die Rechnung für die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird in der Mehrzahl aller Fälle von den türkischen Migranten beglichen. 31% der türkischstämmigen Bevölkerung kämpft mit der Arbeitslosigkeit.

Was denken sie, als der Vorsitzender der FID Berlin, sind die Lösungen für eine bessere Integration und was unternimmt ihr Verein für die Integration der Türken in Deutschland?

Spätestens seit Anfang der 90er Jahre ist das Zusammenleben von Migranten und der deutschen Aufnahmegesellschaft wieder ins öffentliche Interesse gerückt. Damit stehen die unterschiedlichen Formen der Eingliederung von Migranten in Deutschland wieder zur Debatte. Verließ man sich bisher auf ein kontinuierlich sich verbesserndes oder zumindest wechselseitig unproblematisches Zusammenleben zwischen Gruppen unterschiedlicher Herkunft und lieb-äugelte vielleicht sogar mit einer multikulturellen Gesellschaft, so weisen die letzten Entwicklungen darauf hin, dass es mit dem Zusammenwachsen offenbar nicht so einfach ist.

Vor diesem Hintergrund diskutiert FID BERLIN e.V. mit Multiplikatoren über Politik, Wirtschaft, Kultur, Kunst, Religion u.v.m. Dazu laden wir hochkarätige Experten ein, mit denen wir zentrale Themen unserer Gesellschaft analysieren und diskutieren.

Die Unkenntnis des Anderen ist meiner Meinung nach einer der Hauptgründe für die Polarisierung der Gesellschaft. Jeder Mensch sollte in einer demokratischen Gesellschaft in seiner Eigenart akzeptiert werden. Doch wie soll man jemanden akzeptieren den man nicht kennt?

Das gegenseitige Kennenlernen ist daher von enormer Bedeutung. Dies funktioniert am besten durch interkulturelle Dialoge und Veranstaltungen. Der Art des Dialoges sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Er kann im Sport, in der Freizeit, am Arbeitsplatz genauso stattfinden wie in der Schule, im Kindergarten oder ganz einfach im Gespräch mit dem Nachbarn. Ich glaube, dass dabei die individuelle Dialog- und Aufnahmebereitschaft der Dialogpartner von entscheidender Bedeutung sind; denn das Individuum kann immer nur die Kultur vertreten, in der es lebt und von der es überzeugt und geprägt ist. Im Vordergrund bei allen Dialogen sollten Toleranz, Akzeptanz und Verständnis stehen.

Forum für Interkulturellen Dialog e.V. (FID e.V.)

http://integrationsblogger.de/integration/gegenseitige-toleranz-und-akzeptanz/
Das Interview hat der Integrationsblogger Fatih Cicek geführt.

 

 
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Gülşen Çelebi und Uta Glaubitz

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Stand: 14.06.2016

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