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Meine Pressemitteilungen im Jahr 2007 - 2009

 Pressemittelung
18.09.2009

Pressemitteilung

Niederkasseler Muslime laden zum

«Tag der offenen Moschee»

am 03. Oktober 2009

von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

herzlich ein

Viele islamische Gotteshäuser und Gebetsräume in Deutschland laden am 3. Oktober 2009 zum «Tag der offenen Moschee» ein.

Auf dem Programm stehen Moscheeführungen, Diskussionen, Ausstellungen und kulturelle Beiträge.

Der Tag soll der Begegnung und dem Gespräch dienen und helfen, Vorbehalte und Ängste abzubauen.

«Nur wer in respektvollem Umgang mit seinem Nächsten auch Raum für Begegnungen und Fragen lässt, kann den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und so die gesamtgesellschaftliche Entwicklung fördern»: so der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde, Ramazan Elmas.

 

Kommen Sie, verbleiben sie ein paar Stunden bei uns, wir laden sie ein, kleine türkische Speisen werden wir anbieten, sowie türkischen Tee , Kaffee und Kuchen.

Die Gemeinde wird sich freuen, wenn sie uns mit ihrer ganzen Familie besuchen.

 

Eine Delegation der Türkisch-Islamischen Gemeinde verabschiedete sich
von dem scheidenden Bürgermeister Walter Esser.

 

Der Bürgermeister konnte wegen anderer Termine nicht am Iftar-Essen teilnehmen, dort wollte sich die gesamte Gemeinde vom Walter Esser als Bürgermeister verabschieden.

Am Donnerstag, den 10.09.2009 ist dann der Vorsitzende Ramazan Elmas, mit einer Delegation und dem Hoça Recep Açikgöz ins Rathaus gefahren und haben mit einem Geschenk den Dank der Gemeinde überbracht und dem Bürgermeister für seinen verdienten Ruhestand Gesundheit und Glück gewünscht.

Ramazan Elmas überreichte dem Bürgermeister einen Kalender, der die Stadt in einem Bilderkaleidoskop zeigte. Eine Gruppe der Gemeinde ist wochenlang durch die Stadt gefahren und hat Bilder anhand des Kulturpfades der Stadt Niederkassel fotografiert. Aus diesen vielen Bilder ist dann der Kalender 2010 entstanden.

Walter Esser war sehr überrascht und hat seine Freude über das Geschenk zum Ausdruck gebracht, immer wieder hat er die Bilder angeschaut und betont, dass in Niederkassel die türkischen Bürgerinnen und Bürger in dieser Stadt angekommen und ein Teil dieser Stadt geworden sind.

 
 
 05.09.2009
110 Gäste folgten der Einladung zum Abendessen im Ramadan
 
  
 

Diesmal hatte die Türkisch-islamische Gemeinde alle die Menschen eingeladen, die sich ehrenamtlich als Kandidaten für die Kommunalwahl zur Verfügung gestellt hatten. Auch die Lehrer der Schulen sind der Einladung gefolgt.

Herzlich begrüßt wurde der kommende Bürgermeister der Stadt Stephan Vehreschild, der Vorsitzende der SPD, Volker Heinsch. Erika Erfling, FDP, kam mit einer Delegation und auch Monika Dahl von den Linken hatte es sich nicht nehmen lassen, der Einladung zu folgen. Frau Rektorin Oberstudiendirektorin Dorothee Büchler und der Rektor Michael Liß von der Hauptschule sind mit ihren Ehegatten gekommen um nur einige zu nennen.

Ramazan Elmas, hatte mit seiner Mannschaft die Vorbereitungen getroffen, den ganzen Tag wurde das Essen vorbereitet. Der Imam Recep Açikgöz der Gemeinde begrüßte die Gäste und wünschte allen, die jetzt im Rat und in den Ausschüssen die Verantwortung für diese Stadt übernommen haben, viel Glück.

Elisabeth Müller brachte in ihrem Vortrag zum Ausdruck, dass sich die Migranten auch in die Pflicht nehmen lassen müssen, um das gemeinsame Miteinander zu verbessern. Menschen aus den fernen Ländern, mit anderen Kulturen sind ein wichtiger Teil dieser Gesellschaft und auch wir sollten von ihnen lernen, so wie sie auch von uns lernen. Erst wenn wir merken, dass sie eine Bereicherung dieser Gesellschaft sind, werden Vorurteile abgebaut. Dies muss auch geschehen im Interesse der Kinder, auch die deutsche Gesellschaft ist für sie verantwortlich.

Sie bat darum in den kommenden Jahren, die Bildung, Kultur, Soziales und Beruf und Ausbildung auf die Agenda zu setzen und mit den Migranten den Integrationsausschuss kein zweiter Klasse Dasein fristen zu lassen und ihn als wichtigen Teil hervorzuheben.

Viele Fragen wurden beantwortet, und die viele der Gemeindemitglieder mischten sich unter die Gäste und wieder wurde ein Schritt des gemeinsamten Kennenlernens gegangen.

 
 

Einladung

zum

gemeinsamen Abendessen in der Moschee

Die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V. lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Niederkassel zum gemeinsamen

Fastenbrechenessen

am Freitag, dem 04. September 2009

um 20.15 Uhr

 in die

Selimiye Moschee Premnitzer Straße 2 ein.

 

Was ist das Fastenbrechenessen? Der Monat Ramadan beginnt am 21. August 2009 und endet mit dem Ramadan-Fest am 20. September 2009.

 

Die Muslime fasten vom Frühgebet bis zum Abendgebet. Nach dem Abendgebet wird das Fasten mit einem Essen gebrochen und wir laden alle dazu herzlich ein.

 

Um planen zu können, bitten wir Sie jedoch, sich unter der Telefon Nummer 02208 910396

oder über E-Mail: moschee-niederkassel@gmx.de anzumelden.

 

Sie sind herzlich willkommen, nutzen Sie die Gelegenheit mit uns gemeinsam den Abend zu verbringen. Wir werden gerne Ihre Fragen beantworten und Sie durch unsere Moschee führen.

 

Herzlich willkommen

 

Ramazan Elmas

1. Gemeindevorsitzender

 
 

05. Mai 2009

Pressemittelung
Eine religiöse Feier fand im Kopernikus-Gymnasium Niederkassel statt.

 

Fast 500 Muslime aus den DITIB-Gemeinden Bonn-Bad Godesberg, Königswinter, Niederkassel, Porz und Siegburg gedachten in einer sehr schönen Feier ihrem Propheten Mohammed, Friede und Heil auf ihn.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit der türkischen Nationalhymne, anschließend begrüßte der Imam Recep Açıkgöz der Selimiye Moschee in Niederkassel die Gläubigen, wie auch der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel e.V. Ramazan Elmas, der die Besucher beim Eintritt in die Halle mit Rosen empfing.

 

Mit sehr schönen Stimmen rezitierten Mustafa Akkaya und Satılmış Karaca Koranverse und die Imame der Königswinterer Moschee, Mevlüt Topçu und Porzer Moschee, Mehmet Çelebi sprachen über die Vorbildfunktion, des für die Muslime so hochverehrten Gesandten und Propheten Mohammed.

 

Ein Kinderchor sang suffistische Gedichte, in denen auch das Leben des Propheten erzählt wurden.

 

In seiner Ansprache vor den Gästen sprach der türkische Attaché für Religionsangelegenheiten

Hasan Çinar über das Leben und Wirken von Mohammed und ermahnte die Menschen, diesem Leben nachzueifern und immer das Gute zu tun und das Schlechte zu lassen.

 

Beim abschließenden Gebet wurde in besonderer Weise an Mohammed gedacht und gebetet ,O Allah, erweise Dich Muhammad und den Seinen gnädig, wie Du Dich Abraham und den Seinen gnädig erwiesen hast. Du bist der Gepriesene und Ruhmreiche. Das beten die Muslime täglich und nur so kann man die Verehrung, die sie dem Propheten und Gesandten Allahs entgegenbringen, erklären.

Elisabeth Mariam Müller

Pressesprecherin der

Türkisch-Islamischen Gemeinde Niederkassel

 

 

Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund

und DITIB

beim Netzwerkprojekt

 

DeutscherOlympischerSportbund

Am 29. Juni 2009 wurde in der Selimiye Moschee in Niederkassel das Netzwerkprojekt „Bewegung und Gesundheit – mehr Migrantinnen in den Sport“ von Ilse Ridder-Melchers, der DOSB-Vizepräsidentin für Frauen und Gleichstellung, vorgestellt.

In dem auf zweieinhalb Jahre angelegten Projekt geht es um praktisch gelebte Integration. Die mehr als 45 Einzelfallprojekte beinhalten nicht nur rein sportliche Aktivitäten, sie sind auch mit Zusatzangeboten durch externe Netzwerkpartner verbunden. Frau Ridder-Melchers fasst dieses Projekt mit der Formel „Sport plus x“ zusammen. Dies bedeutet, dass z.B. neben der sportlichen Aktivität auch Zusatzangebote wie „altersgerechte Entwicklung und Ernährung der Kinder“, „Informationen über das deutsche Gesundheitswesen“, aber auch Kompetenztraining (Bewerbungstraining, Berufsvorbereitung) oder Sprachtraining offeriert werden.

Dieses umfangreiche Projekt ist nicht ohne Netzwerkpartner wie Frauenhäuser, Volkshochschulen, Gesundheitsämter, Integrationsbüros, muslimische Gemeinden u.s.w. möglich. An dieser Stelle seien auch die wichtigsten Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes genannt: DTB -Deutscher Tennnisbund,  DJJV - Deutscher Ju-Jutsu-Verband e.V., DLRG - Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, LSV Baden-Württemberg - Landessportverband Baden-Württemberg und die Sportjugend Berlin.

In einer Pressekonferenz mit Herrn Bekir Alboga, dem Referatsleiter für die interreligiöse und interkulturelle Zusammenarbeit der DITIB, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V., bat sie die Öffentlichkeit um Sensibilität hinsichtlich der muslimischen Frauen, die auch mit Kopftuch Sport machen möchten. "Es ist ganz wichtig, Vertrauen aufzubauen", so Frau Ridder-Melchers. Auch Herr Alboga unterstützt das Projekt und betont die Wichtigkeit der sportlichen Betätigung insbesondere auch der Migrantinnen. Es kam auch zum Ausdruck, dass sich beide Seiten, sowohl der DOSB als auch die DTIB, auf eine gute und sportliche Zusammenarbeit freuen. 

 

 

Pressemittelung

Amerikanische Studenten und Verlagsangestellte

absolvierten ein Seminar in der Selimiye Moschee in Niederkassel

 

Zwei Tagesseminare in der Selimiye absolvierten 25 amerikanische Studenten. Das Thema war die Integration und die Situation der türkischen Migranten in Deutschland.

In den Abschlussarbeiten des Seminars haben die Studierenden, die Erfahrungen in zwei Ländern machten, vergleichend bearbeitet.

 

Der Dialogbeauftragte der DITIB Rafet Öztürk hat das Seminar mit viel Hintergrundwissen und vergleichende Beispiele der Politik in der Türkei und Deutschland dargestellt.

 

Auch die leitenden Verlagsangestellten wurden bei dem Tagesseminar von Bekir Alboga, Teilnehmer der Islamkonferenz in der Bundesregierung,  begleitet, der den Teilnehmer die Religion, die Bräuche und die Arbeit der Moscheen erläuterte.

 

Für beide Gruppen waren diese Tagesseminare eine einmalige Erfahrung. Die DITIB-Moschee wird weitere Tagesseminare anbieten und so das Verständnis der Menschen untereinander fördern.

 




Amerikanische Studenten bei einem Tagesseminar über Migration in DeutschlandVerlagsangestellte aus ganz Deutschland informieren sich über den Islam

 

 

Pressemitteilung
Niederkassel, den 27.03.2009

 

Die Muslime begehen einen großen Gedenktag,

anlässlich des Geburtstages des Propheten Mohammed.

 

In der Aula des Kopernikus-Gymnasiums veranstalten die

DITIB Moscheegemeinden von

Niederkassel, Porz, Siegburg, Königswinter und Bad Godesberg

diesen Tag, am 03.Mai 2009 um 15.00 Uhr.

 

Gemeinsam werden nach dem Abspielen der Nationalhymne die Teilnehmer begrüßt. Eine Koranrezitation stimmt die Menschen ein.

Danach werden ein türkischer Kinderchor Liedvorträge zu Gehör bringen, und Kinder tragen Gedichte vor.

 

Eine Präsentation zeigt die Aktivitäten der fünf Moscheegemeinden.

 

Der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel e.V. Ramazan Elmas wird seine Gemeinde vorstellen und über die Aktivitäten berichten.

 

Als Gastredner ist der Attaché für Religionsangelegenheiten Hasan Çinar eingeladen, der über das Leben des Gesandten und Propheten spricht

 

Am Ende der Veranstaltung wird in der Selimiye-Moschee dann ein gemeinsames Essen eingenommen

 

 

 

 Janur 2009

Pressemittelung

Dank für eine Spende von 500 € an die Selimiye Moschee.

 

Die Katholische Grundschule Lülsdorf hat mit dem Verkauf von Martinslosen einen Betrag von 1.500 € gesammelt.

 Diesen Betrag spendete die Schule an die evangelische Kirche, die katholische Kirche und an die Selimiye Moschee mit der Bitte, diesen Betrag für Menschen zu verwenden, die Hilfe benötigen.

 Die Rektorin Frau Friedrichs übergab den Betrag nach dem Gottesdienst in der katholischen Kirche und dankbar nahm Orhan Kangöz, der für die Finanzen zuständig ist, diesen Betrag entgegen. 

Die Türkisch-Islamische Gemeinde dankt der Schulpflegschaft ganz herzlich für diese Spende und wird sie für die Kinder verwenden, die in die Moschee kommen, um dort ihre schulischen Leistungen zu verbessern.

 Dies ist eine große Aufgabe, die sich die Gemeinde gestellt hat, Kindern zu helfen und ihren Schulweg zu erleichtern.

 

 

  

 

Pressemittelung

Die Türkische-Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V. und die Kirchen der Stadt

laden zu einer gemeinsamen

 

Podiumsdiskussion am 06. November 2008

-Religionen im Dialog-

„Bibel und Koran“

- Die heiligen Schriften der Christen und Muslime –

 

herzlich ein

 

Referenten sind

von der evangelischen Kirche:                                        Pfarrer Christoph Eidmann

von der katholischen Kirche:                                          Pfarrer Franz Josef Kreuer

von der islamischen Moschee:                                        Hodscha Recep Açikgöz

 

Beginn der Veranstaltung

um 19.30 Uhr

in der

DITIB Selimiye Moschee Lülsdorf

Premnitzer Straße 2

53859 Niederkassel

E-Mail: moschee-niederkassel@gmx.de

Telefon 02208 6700

 

http://www.türkische-moschee-niederkassel.de/Dialog_der_Religonen.

http://www.türkische-moschee-niederkassel.de/JudenChristenMuslime.

 

 

Pressemittelung

Hilfe im Schulalltag

Die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V. führt am

 17. Oktober 2008

um

19.30 Uhr

 

eine Veranstaltung für Hilfen im Schulalltag durch.

unter dem Motto:

 

Welche Schule für mein Kind?

-Ein Angebot für Eltern ihren Kindern im Schulalltag zu helfen-

 

Führende Experten wurden für dieses interessante Thema gewonnen.

 

Frau Erike Theissen,

Lehrerin und interkulturelle Pädagogin, Geschäftsführerin des – Begegnungs- und Fortbildungszentrums muslimischer Frauen e.V.

 

Frau Ayten Kiliçarslan,

Diplom-Pädagogin

 

und der Diplom-Pädagoge Detlef Träbert,

Autor und selbstständiger Schulberater, sowie Bundesvorsitzender der Aktion Humane Schule.

 

Pressemittelung

Tag der offenen Moscheen

am Freitag, den 03. Oktober 2008

von 11.00 Uhr – 18.00 Uhr

 

 

Unter dem Motto

 

Moschee – Bücke für eine gemeinsame Zukunft

öffnet die Selimiye Moschee in Niederkassel – Lülsdorf, Premnitzer Straße 2 an diesem Tag ihre Türen

 

Menschenführungen, Diskussionen und Vorträge werden an diesem Tage angeboten.

 

Das städtische Familienzentrum Willy-Brandt-Platz wird seine Arbeit vorstellen.

 

Bei Gesprächen und gemütlichem Beisammensein, wird Vielfältiges aus der türkischen Küche angeboten, so dass es sich sicher wieder lohnt, einfach der Türkische-Islamischen Gemeinde einen Besuch abzustatten.

 

Alle sind herzlich willkommen.

 


Pressemitteilung

2008-09-17

Fastenbrechen

Die türkisch-islamische Gemeinde hat in diesem Jahr wiederum zum Abendessen eingeladen.

Im Monat Ramadan werden von den Muslimen vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang keine Speisen und Getränke eingenommen. Das Essen wird denn nach dem Abendgebet in der Gemeinschaft eingenommen.

 

Gerade in dem Monat, der für die Muslime der Königsmonat ist, wo Beten, Fasten, und sich auf Gott konzentriert wird, ist es wichtig auch Freunde zum Fastenbrechen-Essen einzuladen.

 

Viele sind der Einladung gefolgt, Von Vertretern der Politik, den Vereinen, Abordnungen von Kindergärten und Schulen.

 

Nach einer kurzen Erläuterung wurde nach dem Abendgebet das gemeinsame Essen eingenommen.

 

Bei seiner Rede, hob  der Bürgermeister Walter Esser hervor, dass durch das gegenseitige Kennenlernen solche Treffen Ängste abbaut und den Dialog fördert.

Er betonte, dass in Niederkassel die Muslime eine Gruppe sind, die sich in der Gemeinschaft der Stadt eingeordnet haben und ein Bestandteil der Stadt sind.

Der Imam der Gemeinde, Recep Açikgöz, dankte auch den Menschen, dass die Muslime in Niederkassel in Ruhe und ohne Störung ihre Religion ausüben könnten.

Der Bürgermeister hoffte, dass auch in der Türkei bald den Wunsch des Erzbischofs von Köln entsprochen wird und an den Stätten an dem der Heilige Paulus gewirkt hat, einen Wallfahrtsort errichtet wird.

 

 

 

Pressemitteilung

 

Es ist schon Tradition, Sie im Monat Ramadan zum Fastenbrechen einzuladen. Weil es für uns auch eine besondere Ehre ist, Sie zum

 

gemeinsamen Abendessen,

am

Mittwoch, dem 17. September 2008

um 19.35 Uhr zu Beginn des Abendgebetes einzuladen.

Anschließend ist das Essen.

 

Der heilige Monat Ramadan beginnt am 01. September 2008 und endet am 29. September 2008.

Das Fest des Endes des Ramadan „Ramazan Bayrami“, oder auch „Zuckerfest“ genannt wird vom 30.09 -02.10.2008 gefeiert.

 

Es ist nicht nur der Monat des Fastens, sondern auch der Monat des Gebetes, des Innehaltens, des Gedenkens an Gott. Und diese besondere Zeit soll auch uns daran erinnern, Menschen einzuladen mit denen wir gemeinsam leben und arbeiten.

 

Es wird uns eine Ehre sein, wenn wir Sie begrüßen könnten.

 

Dankbar wären wir Ihnen, wenn sie uns per E.Mail: muslime-in-niederkassel@t-online.de oder telefonisch mitteilen könnten, mit wie viel Personen sie der Einladung folgen wollen.

 

 
 

Pressemitteilung

2008-09-17
Ein Zeichen für Köln setzen…
Die Türkisch Islamische Union ruft gegen den Rassisten- und Hasskongress zur Mahnwache auf.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen den Rassisten- und Hasskongress setzen!

Ein Zeichen für unsere Weltstadt Köln
Ein Zeichen für Vielfalt in der Einheit
Ein Zeichen für Solidarität, Zivilcourage und Friedlichkeit
Ein Zeichen für Respekt, Akzeptanz und Anerkennung
Ein Zeichen für das friedliche Miteinander
Ein Zeichen für unsere gemeinsame Zukunft

Ein Meer an Menschen soll gemeinsam ein Zeichen gegen den Rassisten- und Hasskongress sein.

Ein Meer an bunten Ballons wollen wir der braunen Gesinnung entgegenstellen.

Köln ist bunt, nicht braun – und das soll auch so bleiben.
Die Mahnwache wird am
Freitag, den 19.09.08, vor der Moschee (Venloer Straße 160,
50823 Köln) ab 12.00 Uhr stattfinden
.

DITIB Vorstand
Kontakt:
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
- DITIB -
Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. 
Subbelrather Str. 17
50823 Köln  

T: +49 (0)221 579 82 - 84
F: +49-(0)221 51 58 90

presse@ditib.de
www.ditib.de
 

 
Pressemitteilungen der DITIB

Pressemeldung
2008-09-22
So ist Köln!
Danke für dein Herz, deinen Witz und deinen Verstand.

Gemeinsam haben wir zu Tausenden dem internationalen Rassismus gezeigt, dass wir ihn in Köln nicht wollen. Gemeinsam haben wir friedlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt demonstriert wie schon lange nicht mehr.

Danke, Köln!

Durch Vielfalt in der Einheit, Solidarität und Zivilcourage, durch gegenseitigen Respekt, Akzeptanz und Anerkennung war das friedliche Miteinander in Köln bisher möglich – und das wird auch so bleiben.

Für unsere gemeinsame Zukunft sind wir auf die Straße gegangen, solidarisch für- und miteinander. Danke ebenfalls für die vielen deutlichen, positiven Zeichen für den Moscheenneubau in Ehrenfeld. Und gegen den Rassismus in Köln, in Europa oder sonst wo auf der Welt.

Danke auch dafür, Köln!
 

 

Pressemitteilung

Türkisch Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V.

Niederkassel DİTİB Türk İslam Cemiyeti e.V.

Selimiye Camii

www.tuerkische-moschee-niederkassel.de

 

Das städtische Familienzentrum „Willy-Brandt-Platz“ und die Selimiye Moschee

laden zum nächsten

 

Interkulturellem Müttercafé

ein.

 

Montag, den 04.08.2008

von 14.30 – 16.00 Uhr

in der Selimiye Moschee, Premnitzer Straße 2, Niederkassel-Lülsdorf

statt.

Thema des Nachmittages:

 

Die Erziehungsberatungsstelle der Stadt Niederkassel wird an diesem Nachmittag ihre Arbeit durch Frau Heidemarie Müller vorstellen.

 

Sicher ein interessanter Nachmittag.

 

Kaffe und Kuchen sind kostenlos, Kinder sind herzlich willkommen.

 

Pressemitteilung

Türkisch Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V.

Niederkassel DİTİB Türk İslam Cemiyeti e.V.

Selimiye Camii

www.tuerkische-moschee-niederkassel.de

 
Die Muslime laden alle Kinder zum Gebet ein,

um für das neue Schuljahr Gottes Schutz und Segen zu erbitten.

Die Kinder werden am 11. August 2008 ein neues Schuljahr beginnen. Wir wollen den Kindern einen guten Anfang wünschen und für ein erfolgreiches Lernen beitragen.

Dazu brauchen die Kinder vor allem Gottes Schutz und Gottes Segen.

Aus diesem Grunde laden wir Sie alle, gemeinsam ihren Kindern zu einem Besuch in die Moschee ein, um gemeinsam mit den muslimischen Kindern zu beten.

 

Sonntag, den 17. August 2007

11.00 Uhr

Selimiye Moschee

Premnitzer Straße 2

53859 Niederkassel – Lülsdorf

Nach einem gemeinsamen Gebet, wo wir Gott bitten, alle Kinder zu begleiten und sie unter seinem besonderen Schutz zu stellen, machen wir eine Führung durch die Moschee. Bei einem Tee und Überraschungen für die Kinder, können sie sich über die Arbeit der Moschee informieren.

Wir würden uns freuen wenn viele Eltern und Kinder an dieser gemeinsamen Feier teilnehmen würden.

 

Pressemitteilungen der DITIB, Köln

2008-07-11

Der Einbürgerungstest ist eine weitere Hürde zur Einbürgerung

Der Fragenkatalog für den Einbürgerungstest ab dem 1. September ist öffentlich. Entgegen den Aussagen der Befürworter sind die vorgesehen Fragen keinesfalls so leicht. Die abfragten Kenntnisse über Geschichte, Politik und Gesellschaft sind zum Teil auch mit einer abgeschlossenen Schulausbildung ohne eine besondere Vorbereitung für die Mehrheit – auch der deutschen – nicht zu beantworten. Zudem spiegeln die Fragen zur Gesellschaft nicht die Wirklichkeit wider. So z.B. wird in der Frage Nr. 295 der historische Einfluss auch des Judentums oder des Islams geleugnet und als einzig richtige Antwort das Christentum vorgegeben.

Fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache, Kultur, Geschichte und politische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland sollten selbstverständlich unabdingbare Voraussetzungen für die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft sein. Die Kenntnisse können aber auch in der Praxis gelernt werden, da zu berücksichtigen ist, dass der Antragsteller zusätzlich zu dem Test auch Deutschkenntnisse nachweisen und mindestens acht Jahre lang in Deutschland unbescholten gelebt haben muss. Den Nachweis der deutschen Sprache erbringen die Antragsteller durch Vorlage einer Bescheinigung des erfolgreichen Besuches eines Integrationskurses. Die Erweiterung des Umfangs der Integrationskurse um vertiefende Kenntnisse der deutschen Geschichte, Politik und Gesellschaft wären völlig ausreichend.

Nunmehr wird aber den Teilnehmern der Integrationskurse ein weiterer Test abverlangt und diesen Menschen eine weitere Hürde zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft aufgebaut.

Die aktuellen Einbürgerungszahlen sind zudem rückläufig. Die Einbürgerung sollte daher erleichtert und nicht weiter erschwert werden.

Auch die wirtschaftliche Situation der Migranten muss eine Berücksichtigung finden. Insbesondere der Nachweis ausreichenden Einkommens bei Jugendlichen unter 23 Jahren ist zu überdenken.


DITIB hofft, dass der zum 01. September eingeführte Einbürgerungstest sich nicht als einen weiteren Stolperstein in der Einbürgerungspolitik erweist und die Einbürgerungszahlen nicht weiter rückläufiger werden.

DITIB
Vorstand

 
 

Pressemittelung

 „Kermes“

das Moscheen-Fest der Selimiye Moschee in Niederkassel

 

Es ist wieder soweit, die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V. lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu ihrem großen Moscheenfest ein.

 

Das Fest beginnt am

Samstag, den 31. Mai 2008 um 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr

die Eröffnung ist um 14.00 Uhr

und

Sonntag, den 01. Juni 2008 von 11.00 Uhr – 19.00 Uhr

 

Wir stellen die Arbeit der Moschee vor.

 

Eine große Folklore-Gruppe wird mit ihrem Tanz sicher das Publikum erfreuen.

 

Auf dem türkischen Basar kann man viele nützliche Dinge kaufen und Geschenke erwerben.

 

Die türkische Küche bietet alles was lecker ist und bei einem türkischen Tee laden wir sie zu einem Gespräch oder zu einer Führung durch die Moschee sehr gerne ein.

 

Für die Kinder sind viele Überraschungen geplant

 

Bücher über die Türkei und dem Islam stehen zur Verfügung.

 

Kommen Sie einfach, und erleben sie einen kurzweiligen Tag

 
 

Pressemittelung

08.04.2008

Einladung an alle Kinder der Stadt Niederkassel 

Die türkische Moschee Niederkassel feiert am Sonntag, den 27. April 2008 ab 14.00 Uhr

auf dem Gelände der Moschee

das traditionelle  Kinderfest. 

Der Kindertag geht zurück auf die Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder im August 1925, zu welcher 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammenkamen und die Genfer Erklärung zum Schutze der Kinder verabschiedeten. Im Anschluss an die Konferenz führten viele Regierungen einen Kindertag ein, allen voran die Türkei die schon unter Mustafa Kemal Atatürk 1920 den "Tag des Kindes" einführte. Diese Tradition haben die türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger mit in die neue Heimat genommen und laden nun alle Kinder der Stadt Niederkassel zu diesem Fest ein. Viele Überraschungen, bei Spiel und Spaß warten auf die Kinder. 

Wir würden uns freuen, wenn viele Kinder an diesem Tag mitfeiern würden.

 
 

Pressemittelung

29.01.2008

Frauen der Moschee gestalteten einen Infostand

am Tag der offenen Tür im Familienzentrum "Willy-Brandt-Platz".

 

Die Aufforderung an die türkischen Mütter war auf  Plakaten zu lesen: "Wenn ich das Land kennen lernen will, in dem ich wohne, muss ich die "deutsche Sprache" sprechen", oder "Die deutsche Sprache zu lernen hilft der Kommunikation, Freundschaften zu schließen und Freude am Lernen zu haben.

Genauso wurde darauf hingewesen, dass die muslimische Gemeinde allen Menschen, die die deutsche Sprache erlernen wollen, das Angebot machen, im Ort am Integrationsunterricht, der 600 Stunden deutsch und 30 Stunden Sozialkunde behinhaltet, anzunehmen.

Yusuf Yilderim hatte Prospekte mit gebracht und stand selber für Fragen zur Verfügung.

 

Auch wird in der Moschee den Kindern Hilfe gegeben, wenn sie in der Schule Schwierigkeiten haben. Die dafür ausgebildete Sandra Kern begleitet die Kinder am Nachmittag und hilft ihnen in der Schule bessere Noten zu erzielen. Auch hier ist die deutsche Sprache der Grundpfeiler für das Lernen mit Freude.

 

Ayshe Candar sagte: Mütter können ihren Kindern in Kindergarten und Schule nur helfen, wenn sie selber die deutsche Sprache sprechen, das ist der erste und auch beste Weg für die Kinder eine erfolgreiche schulische Ausbildung zu ermöglichen.

 
 

Pressemittelung

17.02.2008

Auf der Jahreshauptversammlung

der türkisch islamischen Gemeinde wurde ein neuer Vorstand gewählt

und der Frauenrat hat seine Führung bestimmt.

 

Ramazan Elmas führt für weitere zwei Jahre die Gemeinde. Nuh Akyol wurde als stellvertretender Vrositzender benannt. Orhan Kangöz verwaltet die Finanzen und Elisabeth Müller wird weiterhin ihre Aufgabe im Vorstand wahrnehmen.

Als Beisitzer bleibt: Ilhamy Altinay, ihm zur Seite ist neu in den Vorstand gekommen Kadir Kaçan und  Arif Solmaz.

 

Als Ersatzmitglieder sind Orhan Yilderim, Semsi Candar und die junge Melek Balli bestimmt worden.

Die Arbeitsgruppe, die unmittelbar dem Vorstand zuarbeitet wurde eingerichtet, diesem gehören an:

Kahraman Atalay, Esat Yesitas, Ömer Aslan, Ahmet Özel, Fatma Gûndoglu, Veli Ötkür, Isa Isik.

 

Besonders erfreut sind wir, dass wir mit den beiden jungen Frauen Melek Balli und Fatma Gündoglu und den jungen Ömer Aslan die jungen Leute in die Verantwortung für die Gemeinde und auch für den Frauenrat nehmen konnten.

 

Auch die Führung des Frauenrats ist in seiner Versammlung bestätigt worden, Ansprechpartner sind unter Leitung von Ayshe Candar, Umran Aslan, Melek Sahin, Hava Gündogdu, Nermin Altinay und Sati Elmas.

 

Ayshe Candar 

 

 
 

Pressemittelung

29.01.2008

Der Frauenrat der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel e.V.

wählt eine neue Führung

 

 

Dazu treffen sich die Frauen

am Sonntag, den 9. Februar 2008

in der Selimiye Moschee in Niederkassel

um 14.00 Uhr

 
 

 

 

 

Pressemittelung

13.12.2007

Der wichtigste Feiertag der Muslime steht vor der Tür

Das Opferfest  "Kurban Bayrami" (türkisch)  Īd ul-Adha (arabisch)

wird am 20. Dezember 2007 von den Muslimen begangen.

  Das Bayram-Gebet ist in der Selimiye Moschee ist um 9.15 Uhr

 

Warum ist es das wichtigste Fest der Muslime. Weil dieses Fest uns jedes Jahr daran erinnert, Gott gegenüber gehorsam zu sein und seine Befehle folge zu leisten. Islam heißt Gottergebenheit.

Abraham, bei den Muslimen wird er Ibrahim genannt, ist ein großer Prophet, Friede auf ihn,  der erste Gerechte und wußte dass es keinen gibt dem man mit Recht anbetet, außer  Allah.

Seine Opferbereitschaft und Gehorsam gegenüber Gott wird an diesem Tag gedacht,

Ibrahim liebte Allah  mehr als alles in der Welt. Er liebte sicher auch seine Familie, ja sogar seinen ungläubigen Vater, und seinen kleinen Sohn Ismail liebte er noch mehr.

Aber Allah wollte vor der ganzen Welt zeigen, dass Ibrahim Allah noch weit mehr liebte als seinen einzigen Sohn.

Als Ismail alt genug war, um mit seinem Vater reisen zu können, befahl Allah Ibrahim im Traum, Ismail zu opfern.

Am nächsten Morgen sprach Ibrahim zu Ismail:

„Mein lieber Sohn, Allah hat mir befohlen, dich zu opfern."

Und der Junge sprach:

„Vater, tu, was Allah dir befohlen hat, und ich will mir Mühe geben, standhaft zu sein." 

Dann nahmen sie Abschied von der Mutter und wanderten, bis sie an einen bestimmten Berg kamen. Unterwegs versuchte der Teufel ihm von seinem Vorhaben und seinem Glauben abzubringen, aber sein Versuch scheiterte.  Mit Steinen vertrieben sie den Verführer, und er verschwand.

Dieses Steine werfen wird von den Muslimen auf der Wallfahrt nach Mekka nachvollzogen und Allah gebeten, sie vor dem Teufel zu bewahren.

Endlich gelangten sie auf den Berggipfel, und Ibrahim legte Ismail auf einen Stein und zog sein Messer heraus, um ihn zu töten. Aber das Messer konnte mit einem Mal nicht schneiden, und Allah sprach zu Ibrahim:

„Ibrahim! Du hast deine Mission schon erfüllt. Dies war in Wirklichkeit eine Prüfung."

Und als Ibrahim seinen Sohn freigelassen hatte, fanden sie im nahen Gebüsch ein Schaf. Das opferten sie an Ismails Stelle.

Zur Erinnerung an diese Geschichte feiern die Muslime jedes Jahr das Opferfest.

Viele Tausende von ihnen befinden sich zu dieser Zeit in Mekka, wo Ibrahim und Ismail damals lebten.

Die Wallfahrt nach Mekka (Hadsch) geht nach islamischer Auffassung auf Ibrahim zurück. Er habe dort wo heute die Kaaba steht, auf Gottes Befehl, eine Gedenkstätte an Gott wiedererrichtet, welche ursprünglich der Legende nach, von Adam gebaut worden sein soll.

Wer es kann, schlachtet ein Schaf und verteilt das Fleisch an die Armen und an Freunde und Verwandte.

 

Ibrahim ist ein Beispiel für die Menschen und, wie im Koran zu lesen ist, ein Imam für alle Völker.

Ibrahims Liebe zu Allah ist der wahre Islam.

 
 

Pressemittelung

13.12.2007

In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Bonn

und der Türkisch-Islamischen Gemeinde laden wir alle am Islam Interessierte ein

 
  




Eine besondere rolle für die frau?

 

besuch in der Moschee Niederkassel

 

Moscheenbesuch, Information, Austausch, Teilnahme am Gebet

 

Referentin:

Amina Luisa Becker, Islamisches Zentrum für Frauenforschung

Elisabeth Müller, Türkisch-Islamische Gemeinde Niederkassel,

 

Leitung: Elisabeth Thissen

Vorabinformationen: www.tuerkische-moschee-niederkassel.de

 

Di, 13.11.07, 16–18.30 Uhr („Kernzeit“)

 

Moschee Premnitzer Str. 2,

53859 Niederkassel- Lülsdorf

 

Anmeldung bis zum 31.10.07

 

Wir setzen unser Angebot fort, Moscheen in der Region kennen zu lernen, in denen auch Schulklassen zu einem Besuch willkommen sind.

Frau Müller ist Mitglied des Vorstandes und des Elternbeirates der Moscheengemeinde in Lülsdorf. Als deutsche konvertierte Muslimin ist sie besonders geeignet, uns in ihrer Gemeinde zu führen, uns zu informieren und unsere Fragen zu beantworten. Besonders liegt ihr das Thema Frau in der Religion am Herzen. Darum soll die Frage nach den Frauen in (einer) männerdominierten Religion(en) der besondere Schwerpunkt unserer Veranstaltung sein. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit, auch zu anderen Bereichen, die uns beschäftigen, ins Gespräch zu kommen, und am Abendgebet teilzunehmen. In ihrer Gemeinde ist es möglich, dass Frau Müller uns die Inhalte übersetzt. 

Wir teilen unsere Veranstaltung in eine „Kernzeit“ für alle und ein anschließendes Beisammensein für „Unentwegte“.

 

Pressemittelung

07.10.2007

Tag der „Offenen Moschee“ in Niederkassel

Besichtigen und Fragen stellen – am „Tag der offenen Moschee“ in Niederkassel ist der Grund, dass die Gemeinde ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen. Vorurteile und Ängste abbauen ist das Ziel des Tages der offenen Tür.

 

Die Moschee in Niederkassel ist eigentlich jeden Tag offen, und Gäste und Interessierte werden immer gerne gesehen.

Der Tag der „Offenen Tür“ ist ein besonderer Tag für die Gäste. Im Gebetsraum waren auf Tafel Themen angeboten, die den Islam betreffen. Es wurde über die Spiritualität des Gebetes berichtet, der Sinn des Ramadan. Islamische Begriffe erläutert und dargestellt was ist eigentlich Islam. Eine Diskussionsrunde konnte darüber hinaus viele Fragen der Besucher beantworten. Texte aus dem Koran wurden erläutert und auch der Koran in der ungefähren Übersetzung in Deutsch wurde verschenkt.

Auch konnten sich die türkischen und deutschen Besucher über die Arbeit des Familienzentrum Willy-Brandt-Platz informieren. Die Moscheegemeinde ist eine enge Kooperation mit dem Familienzentrum eingegangen, um den Familien, den Kindern und den Jugendlichen optimale Hilfe und Betreuung anzubieten. Die Moschee möchte eine Brücke sein und Partner in Hilfe für die Menschen. Migrantenfamilien haben dieselben Sorgen um ihre Kinder, wie die einheimische Bevölkerung. Nur ist oft die Sprachschwierigkeiten die oft eine optimale Hilfe behindert, deswegen die Brücke zwischen dem Familienzentrum und dadurch auch den anderen Stellen in der Stadt.

 

Die Frauen der Gemeinde hatten wiederum eine Fülle von Köstlichkeiten ihrer Küche präsentiert und auf dem Basar konnte man manch schönes Teil kaufen.

 
 

 

 

 

Pressemittelung

07.10.2007

Einladung Tag der „Offenen Moschee“ in Niederkassel

 

 

Am Sonntag, dem 21. Oktober 2007 sind alle Türen der Selimiye Moschee in Niederkassel, Premnitzer Straße 2, Niederkassel – Lülsdorf von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Den ganzen Tag werden Führungen und Vorträge, Podiumsdiskussionen  über den Islam, über das Leben der Muslime und über die Arbeit der Moschee angeboten

 

Das Familienzentrum „Willy-Brandt-Platz“ wird mit einem Stand und auch mit Vorträgen über die Arbeit des Zentrums berichten.

 

Bücher und Broschüren stehen ihnen zur Verfügung und kompetente Ansprechpartner, also nutzen sie die Gelegenheit mehr über die Moschee und die Muslime zu erfahren.

 

Die Moschee bietet, wie jedes Jahr auch Köstlichkeiten aus der türkischen Küche an. Bei einem guten Glas türkischen Tee können weitere Gespräche mit uns geführt werden.

 

Wir laden alle Bürger herzlich ein, kommen sie und stellen sie ihre Fragen und lernen sie die Menschen kennen, die in dieser Moschee vielfältige Aufgaben haben.

 

Wir heißen sie alle recht herzlich willkommen. 

 
 

 

 

 

Pressemittelung

21.09.2007


Tag der "Offenen Moschee" in Niederkassel

am 21. Oktober 2007 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Traditionell ist der Tag der "Offenen Moscheen" in Deutschland der 03. Oktober 2007.

 

Da aber dieser Tag im Ramadan fällt, haben wir uns entschlossen, den Tag der "Offenen Moschee"

auf Sonntag, den 21. Oktober 2007 zu verschieben.

 

Wir bitten sie, sich jetzt schon den Termin vorzumerken.

 
 

 

 

 

Pressemittelung

14.09.2007


Einladung zum Fastenbrechen

Der heilige Monat Ramadan ist da

 

Im Monat Ramadan, der vom 13.09.2007 bis zum 11.10.2007 geht, ist der Monat des Korans, der Monat der inneren Einkehr, der Monat des Gebens.

 

Die Selimiye Moschee Niederkassel lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, besuchen sie die Moschee, besuchen sie sie am Abend, zum Fastenbrechen.

 

Hier können sie die Muslime kennen lernen, mit ihnen gemeinsam das Essen einnehmen, dass die Muslime jeden Tag nach dem Abendgebet so gegen 19.30 – 20.00 Uhr einnehmen.

Alle sind herzlich willkommen.

 

Ein besonderer Tag wird der 27.09.2007 sein, wo der Bürgermeister Walter Esser und die Mitglieder des Rates und der Ausschüsse, Kirchen und Verbände zum Fastenbrechen eingeladen wurden. Zugesagt hat auch die Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker. 

Nehmen sie die Gelegenheit wahr und besuchen sie in diesem, für die Muslime besonderen Monat die Moschee.

Das Fastenbrechenessen beginnt nach dem Abendgebet, dass um 19.29 Uhr beginnt und ca. 10 Minuten dauert.

 
 

 

Pressemeldung

13.09.2007

DITIB ist entsetzt über den Angriff auf den Frankfurter Rabbiner  

  • Die DITIB verurteilt den Messerangriff auf den Frankfurter Rabbiner
  • Der Täter muss schnellstmöglich ermittelt werden

Köln, 13.09.2007 – Die DITIB verurteilt den Messerangriff auf den Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main. Am vergangenen Freitagabend wurde der jüdische Geistliche mitten in Frankfurt auf offener Straße niedergestochen und schwer verletzt. Trotz der bisherigen Bemühungen durch die Verteilung von Handzetteln mit einem Phantombild am Tatortkreis und der Einsetzung der Sonderkommission „Westend“ der Frankfurter Polizei blieb die Tätersuche bisher erfolglos.Nach Angaben der Polizei hat die Tat einen antisemitischen Hintergrund.
Die DITIB ist bestürzt über diese Messerattacke und hofft, dass der perfide Täter schnellstmöglich ermittelt und bestraft werden kann. Diese Art der Hasskriminalität gefährdet das zwischenmenschliche Zusammen-leben und ist auf das schärfste zu verurteilen.
Die DITIB wünscht dem Verletzten baldige Genesung.

 
 

 

Pressemeldung

11.09.2007

DITIB gedenkt der Opfer vom 11. September 2001  

  • Wir verurteilen jede Art von Gewalt, religiösem Extremismus und Terror
  • Terrorismus hat keine Religion
  • Wir rufen alle Muslime auf, für Frieden unter allen Völkern in der Welt zu beten

Köln, 11.09.2007 – Der 11. September erweckt in der Erinnerung der Menschheit einen Tag des Schreckens, des Leids und der Trauer. Am sechsten Jahrestag der erschütternden Terroranschläge auf unzählige unschuldige Menschen in New York gedenkt die DITIB jedes Einzelnen, der der Unmenschlichkeit der fanatischen Täter zum Opfer gefallen ist. Zum sechsten Gedenktag der tragischen Attentate verurteilen wir in aller Form Gewalt, religiösen Extremismus und Terror. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.  
Die Attentäter vom 11. September haben uns drastisch vor Augen geführt, welches Ausmaß und welche Kaltblütigkeit ideologische Verblendung haben kann. Der heutige in unser aller Gedächtnis verankerte Gedenktag schließt Betroffenheit und Trauer, aber auch eine Mahnung ein: Wir alle sind aufgefordert wach zu sein, demokratische, humane Werte zu wahren und menschenverachtenden Fanatismus zu ächten und zu verurteilen.
Gewalt, Extremismus und Terrorismus haben keine Religion. Untaten, die das Leben von Menschen in Gefahr bringen oder gar auslöschen, sind mit keiner Religion zu rechtfertigen.
Wir rufen alle Muslime auf, für den Frieden unter allen Völkern in der Welt zu beten. Unser Gedenken, unsere Trauer und unser Mitgefühl gilt den Opfern des 11. September 2001.

„Wer einen Menschen tötet, so ist es, als ob er die ganze Menschheit getötet hat.“ (Koran 5:32)

 
 

 Pressemeldung

11.09.2007

Das Gebet für einen guten Schulverlauf  

Die Türkisch-Islamische Gemeinde hat die Kinder aus der Gemeinde und auch alle Kinder, die in der Stadt Niederkassel in die Schule eingeführt wurden, eingeladen, um gemeinsam zu beten.

 Viele sind der Einladung gefolgt, wieder ein guter Schritt auf einander zu. Wieder ein Schritt um Vorurteile abzubauen und mit einander Gott zu bitten, allen Kindern einen guten Schulanfang zu geben, sie vor Enttäuschungen zu bewahren, und sie auf einem erfolgreichen Schulweg zu begleiten. Ihren Eltern Kraft zu schenken, ihren Kindern auf diesem Weg behilflich zu sein.

 Gemeinsam mit ihren zukünftigen Schulkameradinnen und Schulkameraden wurde die Stunde in der Moschee spannend und kindgerecht gestaltet.

 Der Imam Recep Açikgöz rezitierte den Koran, der dann in Deutsch vorgetragen wurde.

Eine kurze Predigt, die sich an die Kinder und die Eltern wendete folgte. Kleine Bittgebete und eine kurze Führung durch die Moschee beendeten den gemeinsamen Gottesdienst.

 Anschließend gab es für alle Kinder ein kleines Geschenk und Kakao und für die Eltern Tee und Gebäck.

 Hier konnte auch noch mal darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Moschee für alle Kinder Nachhilfeunterricht in ihren Räumen anbietet und auch hier einen Beitrag leistet, die Schule und das Lernen leichter zu machen.

 Die Türkisch-Islamische Gemeinde hat die Kinder aus der Gemeinde und auch alle Kinder, die in der Stadt Niederkassel in die Schule eingeführt wurden, eingeladen, um gemeinsam zu beten.

 Viele sind der Einladung gefolgt, wieder ein guter Schritt auf einander zu. Wieder ein Schritt um Vorurteile abzubauen und mit einander Gott zu bitten, allen Kindern einen guten Schulanfang zu geben, sie vor Enttäuschungen zu bewahren, und sie auf einem erfolgreichen Schulweg zu begleiten. Ihren Eltern Kraft zu schenken, ihren Kindern auf diesem Weg behilflich zu sein.

 Gemeinsam mit ihren zukünftigen Schulkameradinnen und Schulkameraden wurde die Stunde in der Moschee spannend und kindgerecht gestaltet.

 Der Imam Recep Açikgöz rezitierte den Koran, der dann in Deutsch vorgetragen wurde.

Eine kurze Predigt, die sich an die Kinder und die Eltern wendete folgte. Kleine Bittgebete und eine kurze Führung durch die Moschee beendeten den gemeinsamen Gottesdienst.

 Anschließend gab es für alle Kinder ein kleines Geschenk und Kakao und für die Eltern Tee und Gebäck.

 Hier konnte auch noch mal darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Moschee für alle Kinder Nachhilfeunterricht in ihren Räumen anbietet und auch hier einen Beitrag leistet, die Schule und das Lernen leichter zu machen.

Pressemeldung

25.07.2007

Die Muslime laden alle zum Gebet mit den Schulanfängern ein.

Viele Kinder werden in der zweiten Woche im August 2007 ihr Schulleben beginnen. Wir wollen den Kindern einen guten Anfang wünschen und für ein erfolgreiches Lernen beitragen.

 

Dazu brauchen die Kinder vor allem Gottes Schutz und Gottes Segen.

 

Aus diesem Grunde laden wir Sie, gemeinsam ihren Kindern zu einem Besuch in die Moschee ein.

 

Sonntag, den 12. August 2007

11.00 Uhr

Selimiye Moschee

Premnitzer Straße 2

53859 Niederkassel – Lülsdorf

 

 

Nach einem gemeinsamen Gebet, wo wir Gott bitten, die Kinder zu begleiten, machen wir eine Führung durch die Moschee. Danach erwartet die Eltern und Kinder eine kleine Überraschung.

 

Wir würden uns freuen wenn viele Eltern und Kinder an dieser gemeinsamen Feier teilnehmen würden.

 

 
 

Pressemeldung

28.05.2007

Das 5. Moscheenfest in Niederkassel –Lülsdorf

Der Wettergott hatte es doch recht gut gemeint, so dass an den 2 Tagen Hunderte von Besuchern den Weg zu Moschee gefunden haben.

 

Bei der Eröffnung überraschte die eigene Mädchentanzgruppe der Selimiye-Moschee die Besucher mit einem Derwisch-Tanz.

 

Viele Vertreter von Vereinen folgten der Einladung. Bei der Eröffnung betonte der Bürgermeister Walter Esser die gute Zusammenarbeit der Moscheegemeinde mit den Vereinen der Stadt. Hervorragendes Beispiel von Integration sei die Entstehung des Bürgerparkes, bei der die Gemeinde ihren Beitrag erbracht hat.

 

Bei der Begrüßung betonte der Vorsitzende Ramazan Elmas, das der Dialog miteinander das gegenseitige Vertrauen fördert und Vorurteile abbaut. Denn die meisten türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger sind hier zur Schule gegangen, machen gemeinsam Sport, gehen gemeinsam mit den Deutschen zur Arbeit, viele haben hier ein Haus gebaut und ihr Lebensmittelpunkt ist die Stadt. Das sind die besten Voraussetzungen miteinander zu leben und die Distanz, die es noch gibt, zu überwinden. Auch der Imam der Gemeinde begrüßte die vielen deutschen Gäste, und wünschte Ihnen gute Gespräche und einen angenehmen Aufenthalt.

 

Zwei Folkloregruppen zeigten Tänze aus der östlichen Schwarzmeerregion und aus der Gegend um Istanbul.

 

Natürlich gab es wieder Leckereien der türkischen Küche aus allen Regionen, die großen Zuspruch fanden.

Viele Besucher nahmen an den Führungen der Moschee teil, viele Fragen wurden beantwortet.

Wie üblich besuchten auch die Vertreter der umliegenden Moscheen das Fest, das am Sonntagabend endete.

 
 

 

Pressemeldung

12.05.2007

Bürgerpark am Lindspfädchen nimmt Gestalt an

 

Seit Tagen wurde schon am Lindspfädchen, ein kleiner Weg, der von der Premnitzer Straße abgeht, gearbeitet. Sehr viel Erde wurde bewegt um Spazierwege zu bauen. Ein Bolzplatz wurde angelegt, und dahinter wurde der Boden für einen Beachvolleyplatz vorbereitet.

 

Am Freitag waren Schüler und Schülerinnen die 8. Klasse der Hauptschule fleißig und schaufelten Lavaerde in den vorbereiteten Weg. Im hinteren Gelände wurde mit Spitzhacke und Schaufel gearbeitet um 2 Bänke im Boden zu befestigen.

 

Bagger, Walzen und Lastwagen machten einen höllischen Lärm. Der Wettergott hatte es eigentlich gut gemeint, nur wenige Schauer waren zu überstehen.

 

Die Spaziergänger fragten sich, was passiert dort. Der Bürgerverein und die Türkisch-Islamische Gemeinde hatten sich schon 2004 zusammen getan um ein Projekt „Sportplätze“ an dieser Stelle zu bauen. Die Agenda 21, die dieses Gelände im Auge hatte, um dort einen Bürgerpark zu errichten musste nicht lange überzeugt werden, diese Idee, die von den Stammbesuchern der Moschee entstanden war, zu übernehmen.

 

Dann wurden in mehreren Sitzungen, die von der Stadt Niederkassel, vom Herrn Beigeordneten Esch geleitet wurde, die Planungen konkretisiert.

 

Ideen haben ist eine Sache, die Idee in die Tat umzusetzen eine andere. Die größte Hürde, den finanziellen Teil zu schultern, musste überwunden werden.

 

Ein Mann war von dieser Idee sehr begeistert und Adem Cakir, ein türkischer Bauunternehmer, der schon jahrelang in der Stadt ansässig ist, hat für 4000 Euro gezeichnet. Nun konnte festgelegt werden, wann die Arbeiten in Angriff genommen werden konnte. Ein ebenso so großer Befürworter dieses Planes war der Leiter des Bauhofes Herr Frank Fütterer, den man an Wochenenden im Gelände antreffen konnte, wo er Pläne zeichnete.

 

Nun wurden die Nachbarn, die Besucher der Moschee, die Freunde des Bürgervereins aktiviert am Wochenende 11. und 12 Mai dem Bürgerpark ein Gesicht zu geben. Auch die Firma Hess hat Baufahrzeuge zur Verfügung gestellt und die beiden Brüder Canbakan und C. Candor haben sich eingesetzt, dass am heutigen Samstag der Park mit seinen Sportplätzen fast fertig wurde. Fleißig bei der Arbeit war auch die Spitze der CDU Niederkassel.

 

Der Bürgermeister war bei seinem Besuch begeistert, und dankte den Initiatoren und den Bürgern die sich heute engagiert hatten. Auch er übergab einen Scheck, der von der Initiatorengruppe mit Dank angenommen wurde. Für das leibliche Wohl sorgte auch der Bürgerverein mit Grillwurst und Getränken.

 

Der Bürgermeister dankte auch den Sponsoren an 1. Stelle Herrn Adem Cakir, Fliesen Schmickler, Sanitär Kühn, Herr Christ mit einem Walnussbaum, Familie Henke, Degussa, Herbert Bader, Türkisch-Islamische Gemeinde, Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel, die Lüra, Firma Robert Hess, Firma Shell-Godorf, und Rewe Schäfer.

 

 
 

Pressemeldung

14.02.2007

Unsere Polizei stellt sich vor

 

 Auf Einladung der Selimiye Moschee Niederkassel wird das Kommissariat "Vorbeugung" die Arbeit der Polizei vorstellen.

 Am Freitag, den 02. März 2007

 um 12.30 Uhr

 vor dem Freitagsgebet

 im Gebetsraum der

 Selimiye Moschee Niederkassel, Premnitzer Straße 2

 

Grund für diese Einladung ist, dass die Ängste der Migranten abgebaut werden.  Die Polizei ist nicht nur dafür da, einzugreifen wenn was passiert ist, sondern sie arbeitet auch im Vorfeld und gibt den Bürgern Hilfestellung.  

Die Polizei ist nicht nur an erster Stelle "Polizei", sondern auch unser "Freund und Helfer". 

Über die Arbeit der Polizei informiert:

Kriminaloberrat Martin Göbel, Leiter der „Zentralen Kriminalitätsbekämpfung“,

Kriminalhauptkommissar Friedemann Geisler, Leiter Kommissariat Vorbeugung ,

Polizeioberkommissar Frank Pfau, zuständiger Bezirksdienstbeamter Niederkassel.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an diesem Vortrag teilzunehmen

 

 

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Layout: Elisabeth Mariam Müller

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Stand: 12.02.2017