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Ein Engagement wurde kaputt gemacht

 

Mir wurde gesagt, als ich mich für die türkische Gemeinde engagierte, hier Auszüge aus den E-Mails:

Deines großen (nicht so Wohlmeinende sagen wegen des fanatischen) Einsatzes in der muslimischen Gemeinde schon länger in der Fraktion schwelt,  " - schrieb der Fraktionsvorsitzende  Friedrich Reusch

Ich meine auch, es ist jetzt an der Zeit, sie klar in die Schranken zu weisen, die blamiert die SPD in ganz Niederkassel immer mehr. Es kann doch nicht sein, dass wir es zulassen, gefragt zu werden, wieso wir so etwas in unseren Reihen zulassen! Die Sache gehört jetzt auch in die Fraktion. Es kann schließlich nicht sein, dass sie die (vermeintlichen) Interessen der Türken bzw. der Moschee über diejenigen der Fraktion und der Partei stellt! Die hat ihr Mandat schließlich Deiner damaligen Intervention im Vorstand und dem Vorziehen auf Listenplatz 3 zu verdanken, also letztlich ausschließlich der SPD und nicht der Moschee !

schrieb der Geschäftsführer Helmut Plum

 

 

Späte Rache. Mein Arbeit in der Moscheegemeinde.

Die Vorgeschichte.

Seit 2002 hatte ich mich in der Moscheegemeinde engagiert. Habe viel auf die Beine gestellt.

Aktivitäten:

Habe mit dem Vorsitzenden (1998 – 2005) Nyazi Ileli einen Nachhilfeunterricht etabliert. Bis zuletzt waren dort bis 24 Kinder aller Nationen, die zuerst von Studentinnen und Studenten unterrichtet wurden, dann hatten wir feste Lehrerinnen angestellt.

Ich habe einen Elternrat gegründet, weil wir doch viele Fragen wegen Schule und Ausbildung bekamen und eine Gruppe von Frauen kümmerten sich um die Schulen und Kindergärten und gaben den Eltern Hilfestellung.

Ich habe mit den Frauen viele Stunden verbracht, habe mit ihnen deutsch gesprochen, damit sie nach ihrem Deutschunterricht, das Gelernte auch anwenden konnten.

Der Vorsitzende hat von der Degussa Computer bekommen, da habe ich dafür gesorgt, dass diese PCs internetfähig und für den Unterricht hergerichtet wurden.

Kinder aus der Hauptschule und auch Frauen aus der Gemeinde, die den Umgang mit dem PC lernen wollten, habe ich Unterricht erteilt.

Habe Spendengelder akquiriert.

Habe den Kontakt zu den Schulen ermöglicht, mit den Familienzentren Kooperationsverträge geschlossen.

Habe jede Möglichkeit genutzt, die Presse auf die Arbeit in der Moschee hinzuweisen und vor allem auch den Migranten auf die Integrationskurse, die in der Moschee stattfanden, aufmerksam zu machen.

 

 

Habe den interreligiösen Dialog gefördert, dass durchaus eine schwere Arbeit war, weil die Vorurteile auf beiden Seiten, riesengroß sind.

Habe das 1. Kinderfest, das die Türken am 23. April feiern, organisiert. Es war ein voller Erfolg.

Auch interreligiöse Gesprächskreise gab es.

Moscheeführungen gehörten dazu, die immer sehr viel Freude gemacht haben, aber auch die Vorbereitungen dazu, benötigten auch Aufwand.

 

 

Eine Fahrt mit den Frauen der Gemeinde nach Trier organisiert. Spannend war es, den Muslimen diese katholische und älteste Stadt zu zeigen, die auf dem Gründer von Istanbul zurück geht.Frauen im Trierer Dom

Bis heute versuche ich mit meiner Webseite die islamische Religion zu erklären und Artikel und eigene Beiträge dazu kann man lesen in: http//www.muslime-in-niederkassel.de

Bis heute führe ich einen Gesprächskreis  von Frauen, wo wir über den Islam und die Hintergründe diskutieren.

Ich weiß nicht ob ich alles aufgeschrieben habe, was ich in dieser Moschee gearbeitet habe. Die Buchführung war eine der leichtesten Übungen, es war mein Beruf. Aber trotzdem hat sie viel Zeit in Anspruch genommen.

Den Kontakt zur Verwaltung intensiv geführt.

In der Woche war ich fast jeden Tag einige Stunden in der Moschee.

Viele, viele Stunden habe ich damit verbracht, eine Webseite für die Moschee in Niederkassel zu erstellen.
Ich hatte das noch nie gemacht, und mir mühsam, alles selber beigebracht und darauf geachtet, dass diese Homepage immer auf den neuesten Stand war.
Diese Webseite hat in ganz Deutschland Beachtung erfahren und ich habe viele positive Feedbacks bekommen.

Muss aber auch sagen, dass ich auch auf viele Widerstände gestoßen bin, und da ich nicht türkisch spreche, hatte ich es besonders schwer. Vor allem aber auch, dass man Vorschläge und Ideen hintertrieb und ich es erst viel später merkte, dass man zwar zustimmte, aber dann es hinten herum wieder kaputt machte.

 

 

 

Die letzte Aktivität

Die letzte Aktivität, die viel Kraft und Zeit gebraucht hat war, Kandidaten zu finden für die Integrationswahlen die am 07.02.2010 in Nordrhein-Westfalen abgehalten wurden.

Schon im September 2009 habe ich mit dem neuen Vorsitzenden (2006 – 2011) Ramazan Elmas eine Liste in der Moschee ausgelegt, wo sich interessierte Gemeindemitglieder eintragen konnten.

Viele Gespräche geführt, aber die Resonanz war nicht so, wie ich es dachte.

Da habe ich mit Frau Bayer-Helms (CDU) und Gerhilda Wagener (Grüne) auch noch andere Menschen, die aus anderen Ländern hier wohnten angesprochen und mit der Zeit hatten wir nicht nur aus der türkischen Gemeinde Menschen dafür interessiert, sondern Menschen aus Italien, Griechenland, Türkei, Frankreich, Kenia und Sri Lanka gewinnen können.

Die Suche war überaus positiv, acht Frauen wollten sich engagieren und mitmachen.

- Frau Turkan Benal, (deutsch/türkisch)die sich schon im Familienzentrum aktiv beteiligt,
- Frau Dilber Yavuz-Yüksel (deutsch/türkisch), eine zukünftige Lehrerin,
- Frau Fabiana Destradis,(italienisch), Erzieherin von Beruf,
- Frau Ayse Candar,( türkisch) Mutter von 6 Kindern, zwei davon in der Grundschule, die durch ihre Erfahrung viel beitragen wollte,
- Frau Sultan Kaymak (türkisch), Erzieherin wollte aktiv werden,
- Frau Elena Adrianova, (staatenlos), ebenfalls mit viel Erfahrung und
- Frau Valerie Dick, (französisch) berufstätige Mutter von zwei Kindern,
haben tatkräftig die Liste unterstützt.

Auch zu erwähnen, die vier Männer die für die Liste kandidierten, Herr R. Buvanendran (Sri Lanka), seit Jahren immer im Ausschuss für Integration zu finden, Herr O. Kangöz (türkisch), Vorstandsmitglied der DITIB-Moschee und Vater von drei Söhnen, Herr A. Elmas (deutsch/türkisch), konnte auch berufliche Erfahrungen mit einbringen und der junge Herr D. Flick (deutsch/kenianisch)
waren sicher eine Bereicherung.
Ein Grund, das die Liste keine Gnade bei den türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gefunden hat, und auch nicht mehr die Unterstützung der Moschee-Vertreter war sicherlich, dass acht Frauen auf der Liste standen und nur vier Männer.
Es ist immer noch so, dass die Männer es nicht verkraften können, dass Frauen in der Öffentlichkeit aktiv werden, dass können sie nicht unterstützen und versuchen es zu verhindern.

Wir haben eine Wahlversammlung abgehalten und die Liste aufgestellt und die Listenplätze festgelegt. Ich wurde gebeten, den Listenplatz 1 einzunehmen, dass ich aber nur mit der Voraussetzung zugestimmt habe, dass ich nach einem Jahr zurücktreten kann.

Dann passierte etwas, was ich bis heute nicht begreifen kann, die SPD hatte auch zwei Mitglieder der SPD und den Bruder des Vorsitzenden Hilmi Elmas aus der Moscheegemeinde aufgestellt.

Orhan Kangöz und ich konnten das nicht verstehen, weil wir ihn auch angesprochen hatten, Hilmi Elmas hat uns aber zu verstehen gegeben, dass er von Jürgen Schulz angesprochen worden sei, und er versprochen hätte für die SPD zu kandidieren. 

 – Dieses Gespräch hat er hinter her oder bis jetzt geleugnet – .

Die SPD hatte es nicht geschafft, eine Liste aufzustellen, so dass die drei Kandidaten einzeln zur Wahl antraten.

Ich ahnte schon nichts Gutes. Hilmi Elmas war in einem türkischen Sportverein und war bekannt, meine Kandidaten dagegen nicht so sehr

.

Hilmi Elmas hat dann mit Hilfe der SPD auch noch einen aggressiven Wahlkampf gemacht und hat bei der Wahl von den sechs Sitzen, 4 Sitze geholt. Aber, da sie keine Liste aufgestellt hatte, konnte nur 1 Sitz, besetzt werden. Herr Hilmi Elmas nahm den Platz ein.

Die beiden anderen Sitze gingen an die Liste.

Ich wurde gewählt und auch Herr R. Buvanendran (Sri Lanka). Die Enttäuschung in unserer Gruppe war riesengroß.

Da auch der Vorsitzende der Moschee, Ramazan Elmas, in dieser Sache kein ehrliches Spiel gespielt hatte, habe ich danach meine Arbeit für die Moschee Niederkassel eingestellt.

 

Auf der Liste standen 5 Moscheevertreter:

Platz 1: Elisabeth Müller; Platz 4: Orhan Kangöz, Platz 5: Dilber Yavuz-Yüksel;
Platz 6:
Ayse Candar; Platz 7: Ahmet Elmas,

6 türkischstämmige Bürgerinnen und Bürger dazu

1 Französin, 1 aus Sri Lanka, 1 Kenia, 1 Ukrainerin, 1 Italienerin, 1 Deutsche

 

Die SPD hatte im Nachhinein nochmals Rache geübt, dass ich meinen Sitz damals im Rat behalten hatte, dadurch hatten sie den Fraktionsstatus verloren und auch finanzielle Einbußen hinnehmen müssen.

Schade ist nur, dass die Gruppe auseinander gefallen ist, und die vielen Ideen, die wir hatten nicht umgesetzt werden können. Der Integrationsausschuss ist nur ein Alibi-Ausschuss und bringt nichts zustande. Auch ich habe nicht mehr die Kraft Leben hinein zu bringen.

Leserkommentar

Mit dem Bürgerverein hatten wir ein Internationales Fest auf die Beine gestellt, dass wirklich ein großer Erfolg war, auch hier hat die SPD diesen Erfolg kaputt geredet und auch dadurch dieses Fest kaputt gemacht, weil der Bürgerverein und der Sportverein LÜRA keine Lust mehr hatten, die viele Arbeit auf sich zu nehmen.

Was aber dann passierte hat bei mir Kopfschütteln hervor gebracht.

Ende 2011 hörte ich, dass die SPD eine Mitgliederversammlung im großen Saal der Moscheegemeinde abgehalten hat. Es waren Neuwahlen und sie haben zwei türkische Gemeindemitglieder als Beisitzer in den Vorstand gewählt, natürlich Hilmi Elmas und Herrn Tekin Aslan.

Es waren die gleichen Verantwortlichen, die mir vorgeworfen haben, dass ich mit meinem Engagement für die Türken, die SPD in ganz Niederkassel blamieren würde.

Zitat aus der E-Mail von 2006  – vom Fraktionsvorsitzenden und jetzigen Pressesprechers.

Deines großen (nicht so Wohlmeinende sagen wegen des fanatischen) Einsatzes in der muslimischen Gemeinde schon länger in der Fraktion schwelt,

Zitat vom Geschäftsführer der SPD

Ich meine auch, es ist jetzt an der Zeit, sie klar in die Schranken zu weisen, die blamiert die SPD in ganz Niederkassel immer mehr. Es kann doch nicht sein, dass wir es zulassen, gefragt zu werden, wieso wir so etwas in unseren Reihen zulassen! Die Sache gehört jetzt auch in die Fraktion. Es kann schließlich nicht sein, dass sie die (vermeintlichen) Interessen der Türken bzw. der Moschee über diejenigen der Fraktion und der Partei stellt! Die hat ihr Mandat schließlich Deiner damaligen Intervention im Vorstand und dem Vorziehen auf Listenplatz 3 zu verdanken, also letztlich ausschließlich der SPD und nicht der Moschee !

Grüße

Allerdings hat der Vorsitz in der SPD und in der Fraktion gewechselt und vielleicht wird jetzt nicht mehr unfair gegen die Moscheegemeinde und die Muslime geboxt, wie man das in der Vergangenheit getan hat. Es wäre zu hoffen.

 

 

Der Bürgerpark und das Nationenfest

Chronik

Von 2006 bis 2008 wurde auf Initiative des Bürgervereins für Lülsdorf und Ranzel e.V. mit Hilfe der Stadt Niederkassel und der Agenda 21 das Projekt "Bürgerpark" geplant.

Gleichzeitig hatte der damalige 1. Vorsitzende Niyazi Ileli, der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel e.V. die Idee, auf diesem Gelände, das neben der Selimiye Moschee liegt, für Kinder und Jugendliche eine Beach-Volleyballplatz und einen Basketballplatz zu errichten. In der Nähe ist eine Siedlung entstanden, wo viele junge Familien ihr zu Hause gefunden haben. 

Elisabeth Mariam Müller stellte den Kontakt zur Verwaltung her, und trug die Idee auch dem Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel e.V. vor. 

Planung

Gespräche mit dem Bürgermeister Walter Esser und der Verwaltung brachten nicht den gewünschten Durchbruch. Dann trug sie die Idee dem Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel e.V. vor.

Nach mehreren Sitzungen nahm auch die Agenda 21, wo auch Mitglieder des Bürgervereins mitarbeiteten, die Idee in ihren Plänen auf. 

Das Projekt wurde 2007  und 2008 in Angriff genommen.

Der Bürgerverein und die Türkische Gemeinde arbeiteten eng zusammen. Andreas Michalik und der Nachfolger von Niyazi Ileli, Ramazan Elmas, suchten nach Sponsoren, um auf dem Gelände neben der Moschee einen Spiel-, Sport und Freizeiteinrichtung in die Tat umzusetzen.

Die Idee wurde umgesetzt

Die Nachbarschaft wurde eingeladen beim Errichten des Parks mitzumachen. Mitglieder der Lüra und Bürgerverein, Politiker von CDU und FDP arbeiteten mit. Die Spitze der Verwaltung nahm Schaufel und Spitzhacke in die Hand, der Bauhof engagierte sich mit. Bänke wurden aufgestellt, Wege angelegt, der Beach-Volleyballplatz nahm Gestalt an. 

Nur die SPD Niederkassel hat sich an diesem Projekt nicht beteiligt. 

Einweihung des Parks und Planung eines Nationenfestes

Gleichzeitig zu den Überlegungen, wie feiern wir die Einweihung dieses Platzes, suchte die Stadt Niederkassel Vereine, die die Organisation für das Fest der Nationen übernehmen wollten. Zwei Vereine stellten sich zur Verfügung: der Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel e.V. und die Spielvereinigung Lülsdorf-Ranzel - Lüra.

Die beiden Vorsitzenden Josef Schäferhoff und Andreas Michalik haben viele Monate das Fest vorbereitet.

Das Fest

Es war ein Bürger- und Sportfest, dass sich sehen lassen konnte. Zuschüsse von der Stadt und dem Stadtmarketing halfen ein schönes Fest auf die Beine zu stellen. 

Viele Vereine der Stadt gestalteten das Fest mit ihren Vorführungen, Gruppen aus vielen Ländern zeigten Folklore und erfreuten mit Gesang.
Essensstände luden zum Verbleib ein. Auf dem  Flohmarkt am Rande, verkauften türkische Familien und deutsche Familien ihre Sachen.

Die Moscheegemeinde wurde mit in die Organisation eingebunden, denn auf diesem Fest sollte der Park eingeweiht werden und den Namen "Bürgerpark" bekommen. 

Die Sponsoren wurden eingeladen, ganz entscheidend zu dem Erfolg hat der Bauunternehmer Adem Cakir mit einer hohen Geldspende geleistet. 

Der Eklat

Die Moderation des Festes übernahm Stephan Vehreschild, der heutige Bürgermeister. Dies führte aber zu einem Eklat auf dem Fest. 

Die SPD, voran der damalige Fraktionsvorsitzende Friedrich Reusch fühlte sich übergangen und protestierte lautstark gegen die Wahl von Stephan Vehreschild als Moderator, angeblich ist er nicht gefragt worden. Es war ein Jahr vor der Kommunalwahl. 

Der SPD Eklat hat dem Erfolg des Festes keinen Abbruch getan. 

Fest auch für die Kleinen

Das Fest, dass auch für die Kinder und Jugendlichen ein Highlight war, sie konnten sich sportlich messen auf den nahe gelegenen Sportplatz und im Jugendzentrum Widdig, ein Kindercircus für die Kleineren und andere Attraktionen luden ein. 

Lob und Tadel

Von überall kam Lob, auch von den Migranten, die sich rege beteiligten.

Nur nicht von der SPD, bei der Nachbereitung mäkelte man weiter gegen die beiden Organisationsvereine. Angeblich hätte man nicht genügend Vereine der Stadt mit eingebunden, man unterstellte dem Bürgerverein sogar, lieber das Fest zu machen, als sein traditionelles Rheinuferfest. 

Dabei haben die beiden Vereine, trotz Zuschüsse selber über 600 € zugeschossen. 

Auf diese Attacke der SPD im Ausschuss kam ein Donnerwetter des damaligen Fraktionsvorsitzenden der CDU, Karl-Rudolf Geus, der den beiden Vereinen dankte für die ehrenamtlich große Leistung und für das gelungene Fest dankte und sagte, dass das vorbildlich sei. 

Der Rat beauftragte dann für das nächste Fest, wiederum diese beiden Vereine mit der Organisation zu beauftragen.

Vorbildliche Integrationsarbeit

Ein gute Sache hatte diese Aktion, der Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel e.V. und die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V. sind seit dem freundschaftlich verbunden und haben regelmäßig Gespräche. 

Planung für das nächste Bürger- und Sportfest der Stadt Niederkassel

Es stand das nächste Fest an, und aber die Mäkeleien der SPD gingen massiv weiter. In den beiden Vereinen "Bürgerverein und Lüra" war zunehmend zu spüren, dass sie keine großen Interessen hatten, diese enorme Arbeit wieder zu übernehmen.

Die Vertreterin der SPD und Hilmi Elmas, der von der Moscheegemeinde gewählten Vertreter  im Integrationsausschuss meinten, es gäbe genug Vereine, die die Organisation machen wollten. Kein Lob für die geleistete Arbeit , wieder diese unehrliche Art, die ich nun auch schon erfahren musste.

Anstatt herauszustellen, dass dieses Fest ein Riesen Erfolg war, werden die beiden Vereine vor den Kopf gestoßen.

Ein schlimmes Ergebnis:

Das Ergebnis ist, die Freundschaft der beiden Vereine Bürgerverein und Moscheegemeinde haben eine großen Knacks bekommen und das Vertrauen ist gestört.

Integration und Zusammenarbeit sieht anders aus. Einen Bärendienst leisteten sich Hilmi Elmas, gewählter Vertreter im Integrationsausschuss und Mitglied der Türkischen Gemeinde zu Niederkassel e.V. und die SPD. 

Elisabeth Mariam Müller. 

 
 


Migration 

 

 

Integrationsausschuss hat sich konstituiert

Niederkassel, den 03.03.2010

Als Vorsitzende des Integrationsausschuss wurde Beate Bayer-Helms (CDU) einstimmig von den Ausschussmitgliedern gewählt. Stellvertreterin wurde Ilse Mutke (SPD).

Bei den Delegiertenwahlen für die Vertretung in der Landesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen Migrantenvertretung Nordrhein-Westfalen, hier ging es um die Entsendung von Mitgliedern zur Mitgliederversammlung und des Hauptausschuss konnten sich die Ausschussmitglieder nicht auf einen Nenner einigen.

Zu groß war wohl auch noch die Verstimmung, die zu dem Wahldebakel geführt hatte. Die Liste konnte nur mit zwei Vertreter in den Ausschuss einziehen, weil der Kandidat, der über die SPD in die Wahl eingetreten, eine Liste nicht zustande gebracht hat und massiv Wahlkampf gegen die Gemeinsame Liste geführt hatte. Er hat vier Sitze erreicht und kann aber nur einen Sitz im Ausschuss bekommen.

Somit sind nur 2 Personen mit Migrantenhintergrund im Ausschuss vertreten.

Das Ergebnis für die Delegierte für die Mitgliederversammlung wurde die Vorsitzende Beate Bayer-Helms und ihre Vertreterin, vorherige Integrationsausschussvorsitzende Gerhilda Wagener, Bündnis 90/Die Grünen.

Bei der Entsendung für den Hauptausschuss kam es zu einer Kampfabstimmung. Als Mitglied im Hauptausschuss wurde Elisabeth Müller mit 6 Stimmen gewählt, der von der SPD vorgeschlagene Hilmi Elmas bekam 5 Stimmen, eine Stimme war ungültig

Die Vertreterin im Hauptausschuss ist Gerhilda Wagener, sie bekam 7 Stimmen, und der Gegenkandidat der SPD Hilmi Elmas bekam 5 Stimmen.

Elisabeth Müller gratulierte Frau Bayer-Helms mit einer Blume, verbunden mit dem Dank für ihre Unterstützung, die sie bei der Suche und Aufstellung der Gemeinsamen Liste geleistet hat. Ebenso überreichte sie auch an Gerhilda Wagener ein Blumengebinde. Sie hat in der Vergangenheit eine gute Arbeit geleistet und sich sehr um die Gemeinsame Liste bemüht.

Elisabeth Müller


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