Muslimin in Niederkassel

"Wenn wir uns entscheiden, im Zweifel die Religion des anderen lieber positiv zu sehen und lieber seine heiligen Schriften mit ihm als gegen ihn zu lesen, dann entscheiden wir uns für die Chance, einen Freund anstelle des Feindes zu gewinnen." (Michael Widmann)

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Chronologie einer Erpressung und Diffamierung im Internet

des Karl-Heinz Heimerzheim, Siegburg, Marienhofstraße 43

Karl-Heinz Heimerzheim hat im Dezember 2014 wiederum eine neue Webseite ins Internet gestellt,

die im Namen meiner Webseite, die ich seit 2006 Pflege, ähnlich ist.
"muslimeinniederkassel.de"
und wieder hat er mich als Domain-Inhaberin bezeichnet.
Ebenfalls hat er eine E-Mail-Adresse
info@muslimeinniederkassel.de angegeben

Dieser Karl-Heinz Heimerzheim verfolgt mich seit dem Jahre 2003 im Internet und ihm ist nicht beizukommen, ich warne nur alle vor diesem Mann.

 

Am 15.11.2003 hatte mein Rechner einen Virus. In der Zeitung fanden wir jemand, der sich anbot, sofort Hilfe zu leisten.

Er hat meinen Rechner wieder flott bekommen, ist bezahlt worden und gegangen.

Er war einige Stunden da, und ich sah, dass er was von Computer verstand. Ich hatte den Auftrag für die Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel e.V. jemanden zu finden, der bei einer Homepage behilflich sein konnte und jemanden, der für eine Internetschulung sechs geschenkte Rechner fit machen sollte. Ebenso auch die Wartung der übrigen Rechner im Hause übernehmen sollte. Ich habe diesen Herrn danach gefragt und ihn gebeten einen Kostenvoranschlag für die Rechner zu machen und auch einen Vorschlag für eine Internetseite vorzulegen.

Von diesem Herrn habe ich nichts mehr gehört und auch die Gemeinde hat kein Angebot bekommen.

Im November 2003 hat dieser Herr im Internet unter der Schreibfehlerdomain, www.ditip.de eine Webseite veröffentlicht, wo er die Türkisch-Islamische Gemeinde und mich aufforderte 100,00 € für Nacharbeiten zu bezahlen und für Internetseiten wollte er 220,00 € haben. Er hat aber gar nichts gemacht, weder ein Angebot unterbreitet noch einen Vorschlag für die Gestaltung einer Internetseite vorgelegt.

 

Diese Webseiten fanden wir im Oktober 2006. Ich, sowohl auch die Gemeinde wussten nicht, dass er an uns Forderungen hatte, dass hat er nur im Internet kund getan. Er hat auch nie einen Auftrag seitens der Türkischen Moschee erhalten

Der telefonischen Aufforderung, diese Seite zu löschen ist er nicht nachgekommen, im Gegenteil, Telefonate und E-Mails an diesem Herrn hat er mit beleidigenden Kommentaren im Internet veröffentlicht. Meine volle Adresse, mit Telefonnummer und Handynummer hat er dort angegeben.

Durch die vielen Links die er gesetzt hatte, wusste man sehr schnell, dass ich immer gemeint war. Er verwies auf meine Ratstätigkeit, auf meine Mitgliedschaften in Vereinen und machte auch meine Konvertierung zum Islam lächerlich. Er versucht mein Image in der gemeinster Form zu beschädigen.

Ebenso verfuhr er mit der Türkisch-Islamischen Gemeinde e.V., die er in gemeinster Form diskreditiert und bis heute immer wieder neue gemeine Webseiten veröffentlicht.

Ich habe dann, als er der Aufforderung  n i c h t   nach kam, die Webseite zu löschen beim Amtsgericht Siegburg eine einstweilige Verfügung gegen diese Veröffentlichung beantragt, die auch erteilt wurde.

Er kam aber der Verfügung auch nicht nach und setzte weitere Webseiten ins Internet, immer mit der Absicht mich zu beleidigen und die Türkisch-Islamische Gemeinde zu verunglimpfen.

Er ließ ein Laufband über diese Webseite laufen und forderte uns auf zu bezahlen, erst dann würde er die Webseite wieder in den Ursprung zurückversetzen und wir könnten dann über diese Seite verfügen. Die Gemeinde, sowohl auch ich hatten nie Zugang zu dieser Webseite und kannten auch nicht den Namen und die Zugangsdaten.

Wir fanden nach diesem Amtsgerichtsbeschluss andere Webseiten, die im Grunde noch schlimmer waren, als die ersten Webseiten, die er veröffentlichte.

Er stellte die Bilder der Moschee Lülsdorf , wieder unter der Schreibfehlerdomain, aus der alten Webseite ins Netz und darunter alle ekligen Mohammed-Karikaturen, die er im Internet finden konnte, und behauptete, dies wäre mit meiner freundlichen Unterstützung gestaltet worden.

Einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Siegburg vom 21. Februar 2007

gegen diffamierende Veröffentlichung im Internet

Vergleichs-Urteil des Amtsgerichts Siegburg  vom 24. April 2007   

Er hat auch meinen Rechtsanwalt im Internet diffamiert und auch eine Webseite mit seinem Namen in Internet gestellt, so wie er auch das mit mir gemacht hat, wie www.muellerndk.de oder Mueller Niederkassel, auch er benennt ihn als freundlichen Unterstützer.

Er benutzt auch den Namen der Lülsdorfer Moschee als Webseite: selimiyecamii oder

webmeister@selimiyecamii.eu. Er hat alle Varianten mit meinem Namen und auch den Namen der Türkisch-Islamischen Gemeinde kreiert, natürlich hat er dazu keine Berechtigung.

Gegen diese Karikaturen-Webseite haben viele Moscheegemeinden aus dem Rhein-Sieg-Kreis und weiteren Umgebung und viele Muslime bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet, wegen Beleidigung und Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.

Ich selber sah mich gezwungen in Yahoo meinen Freunden und Bekannten zu erklären, dass ich mit diesen Webseiten nichts zu tun habe, dass mich dieser Herr diffamiert, beleidigt, nötigt, erpresst. Und ich auch nicht solche Webseiten freundlichst unterstütze, so wie dieser Herr im Impressum auf allen Webseiten schrieb.

Ich werde bis heute beschimpft, solche Webseiten ins Internet zu setzen, bekomme E-Mails, wo gefragt wird, warum ich solche Veröffentlichungen unterstütze und werde bedroht.

Deswegen habe ich mich entschlossen die Urteile öffentlich zu machen und über den Vorgang der von 2003 bis heute unter meinem Namen im Internet zu finden ist, zu berichten.

Dagegen hat der Herr gegen mich eine einstweilige Verfügung beantragt, die nicht stattgegeben wurde, darauf hat er beim Landgericht einen Beschwerdeantrag gestellt, dem aber nicht stattgegeben wurde.

Das Landgericht Bonn wurde angerufen,

und Beschwerde geführt, dass das Amtsgericht keine einstweilige Verfügung erlassen hat.

Der Beschluss des  Landgerichts Bonn:

Inzwischen wurde mir ein Mahnbescheid zugestellt, der Leistungen vom 15.11.2003 bis April 2004 forderte.

Dieser Mahnbescheid wurde am 11.01.2008 beim Amtsgericht Euskirchen beantragt.

Das Verfahren läuft noch. Es ist nie zur Vollstreckung gekommen, weil die Berechtigung dieser Forderung fehlte.

Inzwischen sind weitere Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Bonn geschickt worden.

Das Amtsgericht hat am 26.02.2008 die "Einstweilige Verfügung" vom 21.02.2007 nochmals bekräftigt und den Herrn zu einer Geldstrafe von 1000,00 € verurteilt, ersatzweise Haft

Der Herr hat Beschwerde gegen den Beschluss vom Amtsgericht Siegburg vom 26.02.08 eingelegt und behauptet, er hätte alle schmierigen Webseiten sofort nach dem 24.04.07 gelöscht. 

Das Landgericht hat auch diese Beschwerde zurückgewiesen und erklärt, dass er zu Recht eine Geldstrafe von 1000,00 € bezahlen muss.

Die Webseite www.ditip.de hat er nur geringfügig verändert. Und nach Vollstreckung des Bußgeldes hat er wieder eine neue Seite hinzugefügt. Er nennt trotz des Gerichtsurteils im Impressum und in Links weiter meine Namen und meine Adressen.

Ich werde weiterhin Bestrafungsanträge stellen, bis alle Webseiten aus dem Internet verschwunden sind, die auf mich hinweisen und wo er mich verächtlich machen will.

Aber es sind danach noch mehr Seiten ins Internet gestellt worden.

Eigentümer der Webseite: www.ditip.de    

Webseiten die im Internet zu finden sind

Beweise siehe unter den angegebenen Webseiten.

Siehe auch Beschluss des Landgerichtes Bonn vom 30.01.2008.

Erneuter Beschluss des Amtsgerichtes Siegburg im einstweiligen Verfügungsverfahren.

 

 

Ich versichere, dass ich  mit den Webseiten dieses Herrn nichts zu tun habe. Es ist auch eine Falschbehauptung, wenn im Impressum steht, die Seiten sind mit meiner freundlichen Unterstützung entstanden. Ich werde weiterhin Bestrafungsanträge stellen, bis alle Webseiten mit meinem Namen, die dieser Herr ins Internet gesetzt hat oder veranlasst hat, verschwunden sind.

Das Vergleichsurteil vom 24.04.2007 sagt eindeutig:

Die vorliegenden öffentlichen Urteile beweisen, dass ich alles tue, damit diese widerlichen Seiten aus dem Web verschwinden. Ebenfalls werde ich auch den den unberechtigen Gebrauch, der von mir verwalteten Webseiten vorgehen.

Copyright©2006 Elisabeth Mariam Müller, Danziger Straße 16, 53859 Niederkassel

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Stand: 14.06.2016

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